In der Hinrunde kam Julian Weigl bei Borussia Dortmund nur wenig zum Einsatz. 240 Minuten spielte er, nur drei Mal war er von Beginn an auf dem Feld. Deshalb kam es immer wieder zu Wechselgerüchten. Vor allem die Löwenfans beteiligten sich gerne an der Diskussion, da der TSV 1860 München dabei mitverdienen würde. Der TSV würde 10 Prozent der möglichen Ablösesumme kassieren. Doch der BVB möchte den Spieler nicht abgeben. Trainer Lucien Favre möchte Weigl in jedem Fall bis Sommer behalten. Paris St. Germain hat laut Medien großes Interesse an dem 23-jährigen Mittelfeldspieler. Genannt werden zudem der AS Rom als auch Tottenham Hotspur als potentielle Interessenten. Heißester Kandidat war jedoch stets Paris St. Germain, wo Trainer Thomas Tuchel gerne seinen früheren Lieblingsschüler auf dem Platz sehen möchte.

 

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Stefan Waltl
Gast
Stefan Waltl

So wie’s aussieht kriegt erstmal keiner was…

Uraltloewe
Leser

Im Falle eines Transfers könnten da bei den heutigen Wahnsinnsablösen tatsächlich einige Millionen rausspringen. Die Frage ist nur, wer bekäme davon wieviel. Geht alles an den e.V., oder an die KGaA oder direkt an HI?
Weiß jemand, wie hier die vertraglichen Verinbarungen zwischen den Beteiligten ausschauen?

Redaktionsleitung

Uraltloewe / 14232 Die Frage wird in der Redaktion ebenfalls diskutiert. Eine Antwort haben wir leider nicht. Aber vielleicht kann ein Leser hierzu Informationen beitragen.

LNHRT
Leser

Das ist eine gute Frage. Ju hat bei der U17 (e.V.) angefangen und ist dann über die U19 (KGaA) weiter bis zur Ersten aufgestiegen. Es handelt sich, wenn ich mich nicht täusche, um eine Ausbildungsentschädigung, im Falle eines Transfers. Welche Station dann ausschlaggebend ist wäre interessant zu erfahren. Auch ob es ggf. einen internen Verteilungsschlüssel gibt. Unabhängig davon ob der Transfer erfolgt oder nicht, glaube ich nicht, dass alles in Richtung HAM zum tilgen fließen würde.

buergi
Gast
buergi

50% an HI hatte ich mal gelesen, bei früheren Transfers. Könnte hier auch so sein.