Der TSV 1860 München hat gestern beim FC Viktoria Köln mit 0:2 verloren. Trainer Michael Köllner spricht von einer bitteren, aber verdienten Niederlage für die Löwen.

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
5 1 vote
Article Rating
9 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
View all comments

EeensZweeDrii
Gast
EeensZweeDrii (@guest_45770)
18 Tage her

Weil es jetzt doch langsam wieder anfängt, an Köllner als unfähigen und Bierofka als heiligen hinzustellen, nur kurz a Vergleich:
Unter Bierofka mit einem von ihm maßgeblich zusammengestellten Kader: 14 Spiele, 17 Punkte, sprich im SChnitt 1,21 Punkte/Spiel
 
Unter Köllner: 18 Spiele, 29 Punkte, 1,61 Punkte im Schnitt…
 
Würden wir die durchschnittlich erzielten Punkte auf die 33 Spieltage nehmen, wären wir unter Köllner unter den Top-5…unter Bierofka unten den „worst-5″….
 
So viel zu „Strohfeuer“ etc….

DaBianga
Leser
DaBianga (@dabianga)
18 Tage her
Reply to  United Sixties

Aber sowas von!
We need a new SocialMediaChef!
Wenn man dem Schiedsrichter etwas ankreiden kann, dann dass er bei dem harten Einsteigen der Kölner lange zugesehen hat, und dann die erste Gelbe für deutlich weniger an uns ging.
Durch unberechtigte Elfmeter sollten keine Spiele, geschweige dem Auf- oder Abstiege entschieden werden.

anteater
Leser
anteater (@anteater)
18 Tage her
Reply to  United Sixties

Also, ich hab gestern keinen nicht gegebenen Elfer gesehen. Viel fallen lassen für nichts von beiden Teams, ja, das schon. Da brauchen wir eine Regeländerung. Wenn ein Spieler länger als z.B. 10 Sekunden liegen bleibt, muss er für 5 Minuten zur Behandlung vom Feld. Oder wie wäre es mit nachträglichen gelben und roten Karten für Schwalben?

United Sixties
Gast
United Sixties (@guest_45753)
18 Tage her

Falls es tatsächlich erst wieder ab November Spiele mit Zuschauern geben darf,
werde ich unsere Dauerkarten nur dann ordern und in Vorleistung gehen, wenn die überschuldete KgaA ganz klar und rechtzeitig ein Konzept für die dritte Liga präsentier, wo der Kader gesichert bezahlbar bleibt und junge Talente überwiegen.
Warum sollte man den sog. „Unterschiedspielern“ wie Rieder, Mölders, Gebhart , Owusu oder Brezel viel zu hohe Gehälter überweisen, wenn sie dann im entscheidenden Moment versagen. Dann lieber nur mit jungen hungrigen Kickern ein Löwenteam aufbauen und mit der Traditionsklub-Dritten-Liga für längere Zeit anfreunden.

DjangoNY
Leser
DjangoNY (@djangony)
18 Tage her
Reply to  United Sixties

👍Ganz genau so schaugt´s aus. Gestern wurde in meinen Augen im Vergleich zum Rostock Spiel nicht (nur) schlecht sondern größtenteils Lust – und Ideenlos gespielt.
 

Aymen1860
Leser
Aymen1860 (@aymen1860)
18 Tage her

Jetzt kann man sich bei der Planung auf die 3. Liga konzentrieren.
Da unser Söder das Verbot von Grossveranstaltungen über den 31. August verlängern möchte, schwant mir nichts gutes für die nächste Saison. Und der Zeitpunkt wann ich mal wieder im Stehplatzbereich die Löwen unterstützen kann, scheint in weiter Ferne zu liegen …

Loewenaufsteiger
Leser
Loewenaufsteiger (@loewenaufsteiger)
18 Tage her

Das unter Köllner in der Anfangszeit war wohl nur ein Strohfeuer, wenn es überhaupt ein Feuer war, denn, sind wir mal ehrlich, das war doch gefühlt meistens ein Unentschieden. „Ungeschlagen“ bedeutete ja auch zum großen Teil nicht gewonnen. Und nun fallen wir wieder in alte (Biero-) Zeiten zurück, bei denen man sich hinterher immer nicht erklären kann, wie es dazu kommen konnte. Zum Aufstieg muss noch verdammt viel passieren, sowohl in der Mannschaft als auch im Verein.

anteater
Leser
anteater (@anteater)
18 Tage her

Doch, doch, das konnte man sich schon ganz gut erklären unter Biero. Das was jetzt passiert übrigens auch.

„Ungeschlagen“ hat schon einen psychologischen Effekt und zwar einen anderen als „fünf Spiele in Folge verloren“.