Nach dem gestrigen Spiel des TSV 1860 beim KFC Uerdingen äußerte sich Daniel Bierofka.

Beide Mannschaften hätten in der ersten Halbzeit gut verteidigt und wenig Räume für den Gegner gelassen, sagte Bierofka. „Wir haben gewusst, dass Uerdingen mit Osawe, Aigner und Beister sehr schnelle Spieler in der vorderen Reihe hat, deswegen wollte ich nicht zu hoch attackieren, dem Gegner wenig Raum geben“, stellte der Trainer der Löwen fest. Die Mannschaft hätte diese Vorgaben ganz ordentlich umgesetzt. „Leider haben wir unsere Umschaltsituationen vor der Pause nicht optimal ausgespielt“, stellte Bierofka fest.

„Kurz nach Wiederbeginn haben wir durch einen Konter dann das 0:1 kassiert“, so Bierofka. Kurz danach sei man durch eine Standardsituation zurück gekommen. Das 1:1 sei glücklich gewesen. Der Torwart des KFC hätte in dieser Szene nicht glücklich ausgesehen. Etwa zehn Minuten nach dem Ausgleich sah Herbert Paul die gelb-rote Karte, wodurch die Löwen in Unterzahl waren. „Da muss er einfach den Gegner laufen lassen“, betonte Bierofka. Paul sei ein junger Spieler, der noch viel lernen müsse. „Ein solches Risiko zu gehen, war in dieser Situation unnötig“, sagte Bierofka.

Danach sei es nur noch darum gegangen, zu verteidigen und Leidenschaft und Einsatz auf den Platz zu bringen. „Das hat meine Mannschaft gezeigt“, so Bierofka. Das Team hätte sogar noch den ein oder anderen Nadelstich gesetzt. Mit dem Unentschieden war Bierofka nicht unzufrieden: „Nach dem Spielverlauf müssen wir damit zufrieden sein“, stellte der 40-Jährige fest.

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