Androhung von rechtlichen Schritten gegen das Löwenmagazin durch Willi Bierofka

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Aufgrund von kritischen Kommentaren im Hinblick auf Trainer Daniel Bierofka droht dessen Vater, Willi Bierofka, dem Löwenmagazin bereits zum zweiten Mal mit rechtlichen Schritten. Wir nehmen die Bedenken von Herrn Bierofka natürlich ernst. Die entsprechenden Kommentare werden von uns gewissenhaft geprüft und entsprechend zensiert, sollten sie beleidigend oder gar strafrechtlich relevant sein.

Willi Bierofka betont gegenüber dem Löwenmagazin, dass sein Sohn mit der Finanzierung des Etats nichts zu tun hat. Daniel schlage die Spieler vor, die er gerne hätte. Ob diese dann im finanzierbaren Rahmen des vorliegenden Etats sind, sei alleinige Sache des Geschäftsführers Finanzen bei der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA.

Umgang mit Diskussionen

Wir halten unsere Plattform und die anhängenden Diskussionen für überwiegend fair und sind sehr stolz darauf. Dennoch kommt es auch bei uns vor, dass Leserinnen und Leser Grenzen überschreiten. Das Löwenmagazin steht einerseits für faire Diskussionskultur, aber auch für Meinungsfreiheit. Hier ein ausgewogenes Maß zu finden, ist sehr schwierig. Wir sind hierbei auf unsere Leserinnen und Leser angewiesen und hoffen, dass Ihr uns dabei unterstützt, fair und ohne Beleidigungen zu diskutieren. Jeglichen verbalen Entgleisungen müssen und werden wir entsprechend entgegentreten.

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Bine1860Kurt SeiboldSechzigtsvmarcRedaktionsleitung Recent comment authors

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Sechzig
Leser

Keine Ahnung wieviel „Daumen nach unten“ ich damals erhalten habe, aber noch einmal:
Jegliche 50+1 Entscheidungen (Sportlich & Wirtschaftlich) sind kläglich gescheitert…und somit der Präsident und seine Gefolgschaft.
Punkt.

Banana Joe
Leser

To the Top tac tac tac!

Redaktionsleitung
Redakteur

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem nun irgendjemand glaubt, er müsse unsere Melde-Flagge dahingehend missbrauchen, dass er alle Kommentare durchweg meldet, wurde die Funktion für Gäste deaktiviert. Gäste nutzen zur Meldung von Kommentaren ab sofort die Mail-Funktion. Angemeldete User können weiterhin über die Melde-Flagge melden.

Löwengrüße
die Redaktion

anteater
Leser

*facepalm* und *virtuelle Watschn* für die Person, die den Missbrauch veranstaltet. Hoffe, dass es nicht Willi Bierofka war.

Alexander Schlegel
Leser

Als einer der Verursacher der heutigen Aufregung möchte ich mich auch noch mal zu Wort melden. Zum einen muss ich mich an die eigene Nase fassen und eingestehen, dass ich gestern nicht die richtigen Worte zum Verhalten der Herren Scharold, Gorenzel und Bierofka gefunden habe. Auch wenn ich von der Substanz her meine Kritik nach wie vor für absolut gerechtfertigt halte, hätte ich nicht ins Persönliche abgleiten und den drei Personen fehlende Intelligenz unterstellen dürfen, egal wie flapsig es gemeint war. Dafür möchte ich mich bei den drei Personen entschuldigen und bei den Machern des Löwenmagazins auch gleich noch, verbunden mit dem Versprechen auf Besserung.

Dennoch bleiben die Fragen von gestern auch heute noch offen und die Erklärung von Willi Bierofka, sein Sohn sei in keinerlei finanzielle Transaktionen involviert und gebe nur Empfehlungen zu Spielerverpflichtungen ab, erklären jetzt für mich noch weniger das Vorgehen des Sohnes. Wenn also Daniel Bierofka selber von der finanziellen Gesamtsituation überrascht worden ist, warum wendet er sich an die Öffentlichkeit und verlangt vom jeden im Verein, dass er aufwachen solle? Das ist doch irgendwie schwer nachvollziehbar. Denn seit dem Aufstieg war doch immer das gleiche Budget vom Verein kommuniziert worden und die Zahlen haben sich doch nicht über Nacht geändert, oder? Durch eine Zusatzvereinbarung hat der Investor noch zwei Millionen hinzugesteuert mit der Auflage, dass dieses Geld für zwei Spielzeiten gedacht sei. Und wenn Herr Scharold und Herr Gorenzel in der ersten Saison bereits drei Viertel der Zusatzgelder benötigt haben, dann ist es wirklich eine ganz simple Tatsache, dass in der kommenden Saison entsprechend weniger Geld zur Verfügung steht. Was genau hat denn Daniel Bierofka nun daran überrascht und wen genau meinte er denn mit seiner Empfehlung, dass man im Verein jetzt aufwachen müsse? Was kann denn der Verein im Gesamten dafür?

Ich habe mir jetzt sogar im Nachgang auch das erste Mal die gesamte Pressekonferenz mit Daniel Bierofka vor dem letzten Spiel angesehen und dabei tauchte die folgende interessante Aussage auf, dass man mit drei Millionen schon arbeiten könne, das Problem aber sei, dass „der Kader auf ein anderes Budget ausgelegt ist“ (wortwörtliches Zitat aus dem Interview). Jetzt muss ich einfach zwei Dinge zurückfragen: wer hat denn den Kader entsprechend ausgelegt? Das war doch jetzt nicht der e. V. oder Herr Reisinger oder sonst wer, sondern das müssen doch von ihrem Aufgabenbereich her die Herren Gorenzel und Scharold gewesen sein, oder? Und die haben zu Anfang der jetzt abgelaufenen Saison anscheinend Verträge abgeschlossen so als ob sie im nächsten Jahr noch einmal das gleiche Budget zur Verfügung hätten? Das hört sich schlimm an. Und der Trainer will davon die ganze Zeit nichts mitbekommen haben? Das hört sich noch schlimmer an und fällt mir, ehrlich gesagt, schwer zu glauben. Denn sollte das tatsächlich den Tatsachen entsprechen, wäre die Kommunikation zwischen den Herren Scharold, Gorenzel und Bierofka so was von katastrophal, dass jeder für sich überlegen muss, ob bei uns derzeit Strukturen für professionellen Fußball gegeben sind. Für mich hört sich das nicht danach an. Aber diese Einschätzung basiert natürlich nur auf dem, was derzeit öffentlich kommuniziert wird. Aber egal, ob es da vielleicht noch andere Pläne, Absprachen oder Versprechungen im Hintergrund gab und gibt: das Bild, das über die vielen Interviews in der letzten Zeit von Herrn Gorenzel und Herrn Bierofka abgegeben wurde, ist fast schon ein medialer Super-GAU auf den sich der Boulevard wie immer dankend stürzt und der die sowieso schon angeheizte Stimmung im Verein nun fast schon explosiv hat werden lassen. Gibt es eigentlich bei uns keinen Medien-Chef?

Darum möchte ich Herrn Willi Bierofka zum Schluss auch nur noch einmal bitten, jetzt nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, zumal in anderen Foren noch ganz andere Ausdrücke gefallen sind. Das soll keine Entgleisung entschuldigen (und schon gar nicht meine), aber wir sollten vielleicht statt uns mit Anwälten zu drohen lieber in produktive Diskussionen eintreten. Wozu ich Sie, Herr Willi Bierofka, auch gerne einladen möchte.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Wenn ich die Meldungen der letzten Wochen richtig deute, ist Scharold der große Buhmann, der es nicht geschaft hat die Finanzen unter Kontrolle zu bringen und keinen Überblick über die Ausgaben hat.

3und6zger
Leser

Immerhin ist es anscheinend so, dass das Löwenmagazin stört, wo OG die Meinungsführerschaft und möglicherweise noch mehr bei Sechzig übernehmen will. Da ich ein positiv denkender Mensch bin, fasse ich das als Kompliment fürs Löwenmagzin auf. Ihr werdet ernst genommen! Beziehungsweise ist es für das Lager der Ismaikfans offensichtlich befremdlich, dass die hier kommentierenden sprachlich, grammatikalisch und vom Denken her nicht ins Bild als typische Oettinger trinkenden, pyroschmeissende, scheichliedträllernden herabgewürdigten Ultra-Präsidentenfans passen.
Für mich sind Daniel Bierofka, Günter Gorenzel und Michael Scharold das Management der 1860 Fußballfirma. In jeder anderen Firma diesen Umsatzes und Größe setzen die Manager der Firma sich einmal in der Woche zusammen und stimmen ihre Pläne ab. Von daher ist die Überraschung des mangelnden Budgets am Saisonende verbunden mit dem Einbruch der Mannschaft höchst unprofessionell und vermeidbar. Für mich ist hier der Sportdirektor als Bindeglied zwischen Trainer und Finanz-Geschäftführer der Hauptverursacher des Schlamassels.

Marcel
Gast
Marcel

Offensichtlich ist die Faktenlage so klar, das sich GG, DB und auch Herr Scharold schon fragen müssen, ob sie entweder unfähig sind oder bewusst gegen den Verein und wohl auch gegen das Unternehmen gehandelt haben.
Trotzdem zeugt das Vorgehen auch von der Bedeutung die dem Löwenmagazin offensichtlich mittlerweile zugestanden wird.
Daher Gratulation an Arik und Co.

3und6zger
Leser

Da hast Du ja die gleiche Meinung gepostet, während ich meinen formuliert habe!

Bluemuckl
Leser

Diese Meldung stimmt mich komischerweise ein wenig traurig, ich hatte die Familie Bierofka anders eingeschätzt. Man soll eigentlich nicht vom Verhalten des Vaters auf das des Sohnes schließen, aber ich kann mir nicht helfen, irgendwie wirft das in meinen Augen ein schlechtes Licht auf Daniel Bierofka und dessen Trainertätigkeit. Trainiert er die Mannschaft, oder hat im Hintergrund ebenfalls der Vater die Fäden in der Hand?

Auch die Nähe zum Betreiber eines Zornblogs verleiht der Androhung einer Klage einen sehr faden Beigeschmack.

Leider wird dieser Irrsinn auch nach der MV nicht vorbei sein. Der Wahnsinn kann nur enden, wenn Herr Ismaik endlich Geschichte bei Sechzig ist, erst dann wird nach meiner Meinung eine Annäherung der Lager möglich sein.

Baum
Leser

Ein anderer Schritt wäre, dem Wutblogger endlich Hausverbot an der 114 und bei (Heim)Spielen zu geben!

Bluemuckl
Leser

Mittlerweile bin ich tatsächlich auch der Meinung, auch wenn das an der „Berichterstattung“ nichts ändert. Aber man muss sich als Verein und dessen Vertreter nicht alles und endlos gefallen lassen. Die Kampagne hat in den letzten Monaten eine „Qualität“ erreicht, dass man von Vereinsseite tatsächlich dagegen vorgehen sollte.

Baum
Leser

Da bin ich bei dir, an seiner Haltung oder Berichterstattung wird es nichts ändern. Aber der ist mittlerweile an einem Punkt angelangt an dem man aus Sicht des Vereins ein Zeichen setzen muss. Irgendwann ist Schluss. Jeder 2. Kommentar auf dieser Seite ist 10 mal schlimmer wie die beiden Kommentare die Herrn Bierofka sen. hier so aufgestoßen sind.

twchris
Redakteur

Bleibst halt einfach von seiner Seite weg. Der verdient ja auch noch mit jedem Klick den ihr generiert! Mehr schreibe ich jetzt lieber nicht!

Bluemuckl
Leser

Leider hat er mit Ismaik, Stimoniaris und augenscheinlich auch Bierofka & Sohn doch einiges an Rückhalt im Umfeld von Sechzig, schlimm genug.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Naja der Herr Ismaik hat dem Herrn Griss ja auch mal großzügig tausende Hefte abgekauft und sich damit indirekt finanziell erkenntlich gezeigt.
Das Jahr darauf gab es dieses Heftchen nicht nochmal so ein tolles Geschäft war es.
Dank Herrn Ismaik waren es gute, brauchbare Einnahmen für den Blogger.
Dass ganze fand dann seinen Höhepunkt bei einem Treffen zwischen den beiden auf der mittlerweile legendären Partyinsel IBIZA. 😇

Baum
Leser

Und noch einigen mehr aus diesem Dunstkreis. Wie du so schön sagst: schlimm genug.
Trotzdem muss sich der Verein nicht alles gefallen lassen. Und wenn hier ein Herr Bierofka sen. wegen solchen Lappalien so ein Faß aufmacht, dann wäre es an der Zeit das man wegen dem Blogger auch mal ein kleines Fässchen öffnet. Es wird dort ja nicht nur das Präsidium beleidigt, sondern in einem Atemzug alle Mitglieder die hinter dem Präsidium stehen.

Bine1860
Leser

Bis hin zu Aufrufen zu Mord an denselbigen! Und die werden nicht gelöscht.

anteater
Leser

„Trainiert er die Mannschaft, oder hat im Hintergrund ebenfalls der Vater die Fäden in der Hand?“

Es kursierte mal das Gerücht im Netz, dass der Vater (mal) die Aufstellung gemacht hat. Kann man natürlich weder be- noch widerlegen.

Kurt Seibold
Gast
Kurt Seibold

Diesen Beitrag empfinde ich für gemein. Daniel Bierofka ist ein 100 %iger Löwe und hat alles dafür gegeben, dass 1860 wieder nach oben kommt. Sein Plan war wahrscheinlich, dass 1860 in drei Jahren wieder in der 2. Bundesliga spielt.
Nach der Verlautbarung von Präsident Reisinger zur finanziellen Lage kann sich das 1860 aber abschminken, am besten plant man wohl für einen dauerhaften Verbleib in der Regionalliga. Nach der Stellungnahme von Herrn Reisinger ist Profifußball ohnehin ein Draufzahlgeschäft. Erste bis dritte Bundesliga ist unter diesen finanziellen Gegebenheiten für 1860 Illusion.
Was noch die Berichterstattung des Löwenmagazins angeht, wird das Magazin seinen eigenen hohen Ansprüchen bei weitem nicht gerecht. Wenn man den Aufsichtsratsvorsitzenden als „Statthalter Ismaiks“ bezeichnet, dann ist eine solche Formulierung meines Erachtens in der semantischen Skala schon weit jenseits von Gut und Böse angesiedelt. Ein Verein ist ein pluralistisches Gebilde, in dem sich die unterschiedlichsten Menschen zusammenfinden, um die Gemeinschaft weitest möglich voranzubringen. Bei 1860 ist es zurzeit eher so, dass man sich gegenseitig bekämpft und dabei alles kaputt macht.
Erfolg wird sich nur in einem Miteinander und nicht in einem Gegeneinander einstellen. Und dazu sollte man verdienten Kräften, wie z. B. Daniel Bierofka oder Saki Stimoniaris, Wertschätzung entgegenbringen.

Bine1860
Leser

Kurt Seibold Dann zähl doch mal die Verdienste von Saki auf, bitte

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Miteinander und im nächsten Satz Stimoniaris erwähnen….come on.

anteater
Leser

Es sind die Sachzwänge, die sich durch die Fortführungsprognose ergeben, nicht Herr Reisinger. Don’t shoot the messenger.

Mit ein klein bisschen wirtschaftlichem Sachverstand weiß man das schon länger. Herr Fauser hat es auch an die Öffentlichkeit getragen und wer es dann noch immer nicht verstanden hat, für den oder die hat es das Präsidium vor ein paar Tagen nochmal erklärt. Ich dachte ja, dass es jetzt jeder verstanden haben müsste. Und dann kommst Du.

Herr Stimoniaris ist Statthalter von Herrn Ismaik. Das schrieb auch schon die dem Investor und seiner Seite eher zugetane Boulevardpresse. Wenn Du die Bezeichnung Statthalter negativ interpretierst, dann ist es doch ein Problem, dass Du Dir selbst schaffst. Extra für Dich habe ich nochmal beim Duden vorbeigeschaut. Statthalter ist auch dort nicht als negativ, beleidigend oder sonstwas erklärt. Wie gesagt, Deine Interpretation scheint das Problem zu sein.

Bluemuckl
Leser

Ja, diese Gerüchte kenne ich und ich habe sie bisher auch für genau das gehalten: Gerüchte.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Nix für ungut aber wenn man die Maßstäbe der Fam. Bierofka auf den eV oder allein nur auf RR ansetzt, dann müßte ein gewisser Blog, dem die Familie nahe steht, wo es auch private Kontakte mit dem Blogbetreiber gibt/gab (Beweise kann ich gerne liefern) längst geschlossen sein.
Lieber Willi Bierofka, misst ihre Familie hier mit zweierlei Maß?

tsvmarc
Leser

[..]

* Beitrag wurde aufgrund von Mißachtung der Etiquette zensiert. Wir bitten um Verständnis. / Die Redaktion

anteater
Leser

Du hast hier neulich wörtlich denn Krieg erklärt. Alle anderen stehen vor Dir und können somit schlimmstenfalls das Vorletzte sein.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Jetzt sei nicht so naiv Marc.
Jeder weiss es, jeder sieht es.
Schau dir einfach nur die PK´s an wenn dein Hero OG Biero eine Frage stellt und mit seiner Frau war er auch schon im lockeren Gespräch, hab ich selbst gesehen.
Ist mir eigentlich auch Wurst, kann und soll jeder machen wie er denkt, letztendlich zählen Ergebnisse.
Hab hier noch ein nettes Interview gefunden mit Vater+Sohn+SZ, als Daniel, zu Pereira-Zeiten, oft die Trainingseinheiten beim FC Bayern beobachtete.
Hatten beide ja auch auf die große Profikarierre beim roten Nachbarn gehofft.
Nun ja…ist halt „nur“ 60 geworden.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fussballer-familie-bierofka-die-bierofkas-und-der-tsv-1860-immer-unter-der-stadionuhr-1.3438937-3

anteater
Leser

Ob die ganze Familie dem Blog selbst nahe steht, das weiß man nicht. Zum Blogger selbst sollen zumindest die Eheleute Bierofka jun. eine Nähe pflegen, die Neutralität des Herrn Trainer schon per se ausschließt.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Richtig, mit Familie meine ich Daniel und seine Frau.
Ist auch keine große Kunst das festzustellen, wenn man regelmäßig auf der Haupttribüne ist…..man unterhält sich untereinander angeregt.

Hubertus Holzinger
Leser

Kann ich absolut bestätigen.

anteater
Leser

Du berichtest das also aus erster Hand? Bin nicht auf der Haupttribüne, müsste mich dann also, wie wohl alle, die nicht auf der Haupttribüne sind, auf Deine Aussage verlassen.

BlueBerry
Leser

Hoffentlich kann sich 1860 auch wieder aus der Umarmung der Familie Bierofka lösen.

blue planet
Gast
blue planet

Die Debatte um 60 ist momentan ganz stark emotionalisiert. Ich kann es persönlich verstehen, dass man als Betroffener oder dessen Angehöriger sehr dünnhäutig geworden ist.
Diese Situation wird aber sicherlich nicht durch die sehr nüchternen und auch spärlichen Stellungnahmen des Präsidiums befeuert. Man kann sich aber durchaus die Frage stellen, welche Akteure hier immer wieder Zündstoff liefern.

Banana Joe
Leser

Man kann von Biero halten, was man will, Beleidigungen sollten wir anderen Protagonisten an anderer Stelle überlassen, die haben da 1. mehr Übung und 2. sowieso nix zu befürchten, da der Hetzblogger nach wie vor schalten und walten kann, wie er will.

Papa Biero hat schon recht, wenn er sich gegen beleidigende Kommentare gegen Biero einsetzt, diese verurteilt und in einem letzten Schritt auch Konsequenzen erwägt. Immerhin wissen wir, dass das LM zumindest von Papa Biero gelesen wird.

Allerdings habe ich hier noch nie etwas beleidigendes über Biero gelesen. Da sollte der Papa auch schon mal den Ball flach halten. Kritik, auch harte Kritik ist ok, dass es manchmal auch etwas unsachlich wird, ist zwar unschön, aber ein Profitrainer und sein Vater sollten da aber darüber stehen.

Wenn ich persönlich (derzeit) Biero die Profitrainer-Fähigkeit abspreche, dann ist das nach diesen schwierigen 2 Jahren nicht in Stein gemeißelt und wenn ich mich darüber echauffiere, dass Biero eine deutliche Neigung in Richtung HAM hat, dann ist das Meinungsfreiheit, denn ich finde, ein Angestellter im Verein bzw. der KGaA sollte beiden Gesellschaftern gegenüber öffentlich eine gewisse Neutralität und auch Distanz wahren. Das geschieht nicht. Aber da ist Biero wohl dann doch noch etwas zu grün hinter den Ohren und lässt sich nur zu gerne auf dieses Spiel ein.

Persönlich fände ich es schade, wenn wir Biero verlieren würden, er hat schon noch etwas zu beweisen und das am besten bei uns als beim roten Ableger aus Regensburg.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

In Regensburg kann man ihn sich nicht vorstellen, man sieht ihn klar nur bei 60 funktionieren.
Denke auch das sich der Jahn keine Ablöse leisten kann und die wird bei noch 3 Jahre laufenden Vertrag Bierofkas hoch ausfallen.

Bierofka-Fan
Gast
Bierofka-Fan

Sehr gut, alles muss sich Bierofka von euch Hetzern nicht gefallen lassen.

3und6zger
Leser

Auch ich bin Bierofka-Fan, aber bei der Performance zum Saisonende sollte es erlaubt sein, kritische Fragen zu stellen.
Mein Daumen hoch war verpeilt, sollte Daumen runter sein, weil gehezt wird hier immer nur wenn „Gäste“ wie du da sind.

Baum
Leser

Aber Reisinger und andere Ehrenamtliche schon? Ich glaube was da an anderer Stelle losgelassen wird, könnte eine ganze Kanzlei beschäftigen.

anteater
Leser

Dein Kommentar ist derart verallgemeinernd, er kann nur falsch sein.

Fränkischerlöwe78
Gast
Fränkischerlöwe78

Das hätte ich von Willy nicht erwartet, war mal großer fan von ihm.
Zeigt aber wohin es hingeht, alles schlechte eV und wen es positive ist .
Sich mit dem Hasilein ablichten lassen ,das hat langsam a geschmeckla was da abgezogen wird.
Könnte meinen das er von Hasilein die Order hat zu machen, Biro und die 2 GF weil Richtung Hasilein kommt fast Garnichts außer Alibi aussagen.
Und gegen eV wir von allen Seiten geschossen, und er kann dar Garnichts machen der eV dank Kooperationsvertrag !!!

Baum
Leser

Bierofka raus! Darf man das noch oder kommt jetzt Papis Anwalt?

Hubertus Holzinger
Leser

Herr Bierofka sen., bitte verklagen sie Herrn Saki Stimoniaris dafür, dass er ihrem Sohn vor zwei Wochen alle Spieler für die neue Saison verbindlich und öffentlich zugesichert hat, mit denen er für 2019/20 plant und die mit ihm zusammenarbeiten wollen.
Da jetzt schon acht Spieler weg sind, bedeutet dies ja im Umkehrschluss, die wollen alle nicht mit Ihrem Sohn arbeiten! Wie kann der Herr Stimoniaris nur so was behaupten? Das ist ja Rufschädigung gegenüber Ihrem Sohn.
Und verklagen Sie bitte Herrn Ismaik, weil er Ihrem Sohn 150.000.-€ geraubt hat, die die KGaA Strafe zahlen musste, weil er nicht pünktlich bezahlt hat. Unverfroren so etwas, Ihrem Sohn damit mindestens zwei junge Spieler für die neue Saison gestohlen zu haben…

Lion 60
Gast
Lion 60

Und soll er dann auch die Pyro Fans verklagen die ja dann auch wegen den Strafen nach deiner Auffassung geschadet haben?

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Du siehst wie albern die ganze Angelegenheit ist.
Man fragt sich nur ob es auch gegenüber DB24 eine Klagedrohung gibt?
Auch da gibt es wehemente Kritiker Bierofkas und besonders an Spieltagen werden Die, strafrechtlich relevant, ausfällig.

anteater
Leser

Von mir aus soll er das machen. Ob das klug wäre, das steht auf einem anderen Blatt.

Thrueblue
Leser

Also wenn man die (mögliche) Nähe vom Junior zum (möglichen) Hassblogger betrachtet und der dortigen (möglicherweise) strafrechtlichen Kommentare, ja dann muss man (möglicherweise) von einer atemberaubenden Doppelmoral sprechen.

(War alles nur Satire Willi!)

chkk3r
Leser

Ja, ich habe gerade das gleiche gedacht. Der Verdacht der Doppelmoral hängt jetzt im Kopf fest.

anteater
Leser

In den Kommentarspalten von AZ und tz werden Wähler des Herrn Reisinger gerne mal mit Pyro zündenden Ultras, was ja schon sehr Verallgemeinernd ist, gleichgesetzt. Droht jetzt der Vater von Herrn Reisinger mit Klage oder jemand von den zu Unrecht in einen Topf geworfenen?

Also, Herr Bierofka sen., Größe zeigen sie gerade nicht.

Lothar Wollenweber
Redakteur

Nicht nur zündelnde Ultras sondern auch „militant extremistisch“ und „Neonazis“ laut Dr. Schummer

anteater
Leser

Wer ist Dr. Schummer?

Baum
Leser

Der hat eine Facebook Gruppe eröffnet „Rettet die Löwen“ oder so ähnlich, mit dem Ziel möglichst Viele dazu zu bewegen gegen Reisinger auf der Mitgliederversammlung zu stimmen.
Was in der Gruppe abgeht spottet jeder Beschreibung.

Beispiel gefällig?
„Diese Gruppe dient einzig und alleine der Organisation einer Mehrheit bei der MV 30.6. gegen den desaströsen „Konsolidierungskurs“ des RR-Präsidiums.
RR-Anhänger wollen hier „diskutieren“ und spielen dann beleidigt, wenn man das nicht tut. „Diktatur“. Schnief….
Durchsichtige Spam-Taktik. Subtile Sticheleien bis hin zu unverhohlenen, ja, auch primitiven Bedrohungen sind das Stilmittel von Sekten.
„Ruinenanbeter“ ist offenbar gar nicht so daneben.
Egal. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.“

twchris
Redakteur

Danke dir, also nichts was wann sich antun muss!

anteater
Leser

Danke für die Info. Bei der AZ gibt es diesen Kommentator, der mal „Fußballexperte Jannick“, mal „AfD-60-Hasser“ heißt. Ein Roter. Der hält alle Sechzger für Neonazis und militant extremistisch. Vielleicht die gleiche Person wie Dr. Schummer.

twchris
Redakteur

Ich checks nicht, wer ist Dr. Schummer?

anteater
Leser

Oha, zwei Doofe, ein Gedanke.

anteater
Leser

Trainer anderer Vereine werden auch nicht von allen Anhängern ihrer jeweiligen Vereine respektiert und sicherlich auch mit nicht netten Worten belegt. Ob es da schon Präzedenzfälle gibt, wo der Vater dann mit Klage droht? Irgendwie gehört es halt dazu, wenn man in der Öffentlichkeit steht, dass man auch Kritiker hat. Was soll eine Frau Merkel da erst sagen?

Lothar Wollenweber
Redakteur

Achtung Verschwörungstheorie: HAM und Saki und unser Blogger und als Werkzeug jemand der beliebt ist um den „Gegner“ Mundtot zu machen???? Ein Schelm der schlimmes denkt….

HHeinz
Leser

Ich mag den Willi Bierofka. Hat Ahnung vom Fußball und in den letzten 20 Jahren habe ich nie ein böses Wort von ihm in der Presse über uns gelesen. Gelegenheiten dazu hätte er genug gehabt.
Ich hätte es auch sehr begrüßt wenn er sich bei uns noch einmal direkt engagiert hätte.

Das Drohen mit rechtlichen Schritten finde aber doch eher befremdlich.

Der Hinweis auf die fachliche Zuständigkeit mag korrekt sein.
Ich würde es aber gut finden wenn man im Profibereich, in welchem auch außerordentlich gut vergütet wird, nicht jeder nur auf seinen Zuständigkeitsbereich schielt. Der Blick auf das Ganze sollte nie verloren gehen. Im Idealfall ist so ein Konstrukt immer Teamarbeit und man stimmt sich untereinander ab.

Erzwingen kann man das natürlich nicht, und wenn sich jemand auf den sportlichen Bereich konzentrieren möchte muss man das auch akzeptieren. Ich glaube aber dass Vereine die es schaffen sich im Club als Team aufzustellen und nach einer gemeinsamen Leitlinie handeln, welche idealerweise von Verein vorgegeben wird, gemessen an den finanziellen Mitteln erfolgreicher sein werden.

Und spätestens jetzt hilft es auch Daniel Bierofka nicht mehr dass der Geschäftsführer Finanzen vielleicht schuld ist, denn dieser trainiert wiederum nicht die Mannschaft.

Einfach nur traurig. Danke dass das öffentlich gemacht wurde.

Buergermeister
Leser

ja die wichtigste Passage ist hier „welche idealerweise vom Verein vorgegeben wird“ – warum sollte Herr Bierofka davon ausgehen, dass der vom e.V. eingesetzte GF nicht im Sinne des Vereins agiert?
Das ergibt doch alles keinen Sinn mehr.