Absage an Journalisten – Reisinger will für medialen Druck nicht als Verstärker dienen

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Blickpunkt Sport
© BR

 

Wahlkampf beim TSV 1860 München? Saki Stimoniaris nutzt die mediale Bühne. Jüngst trat er bei einem Stammtisch auf – neben Werner Lorant und Thomas Hirschberger. Die Rede wurde auf Youtube veröffentlicht. Das erstellte Video ist in der Zwischenzeit jedoch wieder gelöscht. Stimoniaris stellt den Sparkurs des e.V. nicht nur in Frage, sondern möchte die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA offensichtlich für eine weitere Verschuldung offen halten. Konzepte präsentiert er bislang nicht. Auch nicht, was sein Boss, Hasan Ismaik, vor hat. Heute soll es nun zu einem weiteren Auftritt des Vertreters von HAM International kommen. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

21.45 Uhr bis 23.00 Uhr im BR Fernsehen

Am heutigen Abend strahlt der Bayerische Rundfunk die Sendung Blickpunkt Sport aus. Darin auch das Thema „Story TSV 1860 München – Wie geht es weiter bei den Löwen?“ In der Sendung soll Saki Stimoniaris, Bewerber für das Amt des Präsidenten im TSV München von 1860, zu Wort kommen.

„Die Wahrnehmung des TSV 1860 München in der Öffentlichkeit als fortwährender »Chaosclub« resultiert nicht zuletzt aus derartigem Verhalten.“

1860 als Medien-Spektakel? Nicht mit Reisinger

Der aktuell amtierende Präsident Robert Reisinger wollte sich hingegen gegenüber der Presse zum aktuellen Auswahlverfahren des Verwaltungsrates nicht äußern. „Der offensive Wahlkampf des Sprechers unseres Mitgesellschafters um seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat mag für Medien ein attraktives Spektakel darstellen, für uns als Verein ist es das nicht“, erklärt Reisinger mit klaren Worten und kritisiert die öffentliche Darstellung von Stimoniaris: „Die Verfahrensweise für eine Bewerbung ist in der Vereinssatzung klar geregelt. Wenn Herr Stimoniaris glaubt, er müsse außerhalb des vorgesehenen in­s­ti­tu­ti­o­nellen Rahmens für seine Bewerbung medialen Druck aufbauen, werde ich nicht als Verstärker dafür dienen. Die Wahrnehmung des TSV 1860 München in der Öffentlichkeit als fortwährender »Chaosclub« resultiert nicht zuletzt aus derartigem Verhalten.“


Titelbild: (c) BR

 

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Löwe
Leser

Sorry, mein Kommentar war unter dem falschen Beitrag

Lothar Wollenweber
Redakteur

Jetzt hab ich den Beitrag auch endlich gesehen. Liebe Journalisten vom BR ich kann nur eins sagen. Geht in Ruhestand, ihr habt nichts aber auch garnichts kapiert.

Löwe50
Gast
Löwe50

Tut mir leid.
Aber da versteh ich unseren Präsidenten leider nicht mehr ganz.
Die ganze Opposition geht doch vom Griss und seiner dB24 aus.
Dort wird nicht nur den ganzen Tag auf übelste Weise gegen den Verein und die gewählten Vertreter gehetzt und geschimpft.
Veranstaltungen finden statt.
Die Medien sollen auch auf die Seite von Stimoniaris gezogen bzw in Stellung gegen Reisinger gebracht werden.
Der Mann – Oliver Griss – hat bei uns Narrenfreiheit. Er treibt sich auf dem Vereinsgelände herum, macht sich wichtig und verteilt ständig heimlich und offen verbale Watschn gegen den Präsidenten.
Denke schon, dass das einmalig ist in Deutschland.

Warum gewährt man so einem Hetzer so viel Freiheit?
Finde das überhaupt nicht gut und sehr schädlich für den TSV 1860.
Davon bin ich felsenfest überzeugt.

Hubertus Holzinger
Leser

Ich bin leider nicht der Meinung, dass es klug ist, versprochene Interviews den Öffentlichrechtlichen wieder abzusagen.
Wer heutzutage die Presse scheut oder vor den Kopf stößt, macht sich nicht beliebter und stärkt unnötig die Intrigantenfront.
Auch wenn ich RR verstehen kann, dass er diesem künstlichen Wahlkampf der Ismaikaner unter der Propagandaführung des Oberhetzers Oliver Griss keine Nahrung geben will, sollte er trotzdem für uns jedes Medium benützen, das sich ihm anbietet. Und da ist der BR nicht die schlechteste Adresse!

Meine Frage im Zusammenhang mit diesem schwachsinnigen „Blickpunkt-Sport-Beitrag“ ist eine ganz andere:
Marc-Oliver Griss, ist ein offenkundig von Ismaik gesponsorter oder gar eingesetzter Troll, ein übelst hetzender, leider auch und gerade von der Familie Bierofka geschätzter, hofierter (und mit Insiderinformationen gefütterter) Spaltpilz. Als ich OG auf der Haupttribüne vor kurzem neben Frau Bierofka (mit der er sich gerade prächtig und fröhlich lachend unterhielt) aufforderte, seine unsäglichen Hetztiraden in unserem Verein einzustellen, wechselte er in den dumpfbackigen Wutmodus, schrie mich regelrecht an, was ich eigentlich von ihm wolle und ob ich wisse, dass diese Mannschaft nicht dem Verein, sondern der KGaA gehöre.
Ich bin wirklich kein Freund der Seitenstrassler. Aber solch einen Nestbeschmutzer übelster Sorte gäbe es bei Uli Hoeneß nicht.

Haben wir zu wenig Eier, den Mann aus dem Verein auszuschließen (wegen Rufschädigung, Verleumdung und Beleidigung) und ihm darüber hinaus die Akkreditierung als Pressevertreter zu entziehen? Und kann man der Familie Bierofka (Sohn und Vater!) mal sagen, dass sie mit diesem Herrn rein gar nichts zu besprechen haben?!

Buergermeister
Gast
Buergermeister

Respekt einfordern kann man nur wenn man andere mit Respekt behandelt.

Chemieloewe
Leser

Ich glaube auch, daß, angefangen bei O. Griss u. Personen, die unablässig unsere Vereinsführung über alle Maßen, grenzen-u regelüberschreitend angreifen, beleidigen u. hetzen, endlich mal mit diesen extrem vereinsschädigenden Personen aufgeräumt werden muß, also diese Leuten vom Verein ausgeschlossen werden, da ja bisher alles andere nicht geholfen hat!!! Raus mit den Hetzern, nicht zu verwechseln mit konstruktiven u. respektvollen Kritikern, die unterschiedliche Meinungen u. Auffassungen vertreten! Das vertretbare Maß, unter anderem, an sozialem Respekt, Achtung u. Höflichkeit, Anstand, Fairness u. Objektivität ist schon lange von O. Griss u. einigen Anderen überschritten, da müssen jetzt endlich mal Konsequenzen folgen!

Bine1860
Leser

Ging mir in Kössen genauso, wurde lauthals beschimpft. Wusste gar nicht wie mir geschieht und als ich dann versucht habe, mit ihm vernünftig zu diskutieren, kein Chance, es kamen keine Argumente nur Parolen. Das ist ein Mensch der übelsten Sorte.

Chemieloewe
Leser

Sehr gut u. richtig von Robert Reisinger, sich nicht auf eine Schlammschlacht mit Saki Stimoniaris bezüglich der Präsidentschaftskandidatur für den e.V. einzulassen, unter anderem, weil die Hauptsache bei Saki u. seinen „Investoren“-Anhängern auf dem Profifußball, also den Belangen der Profifußball-KGaA liegt u. eben nicht auf der gesamten Bandbreite unseres TSV mit allen Sportsektionen/-Abteilungen u. in der Öffentlichkeit von Saki, anderen gleichgesinnten Personen u. vielen Medien unser TSV gern auf den Profifußball reduziert wird. Wenn der BR im Blickpunkt Sport vornehmlich über den Profifußball des TSV 1860 München berichten will, dann sollte die KGaA befragt werden, also z.B. der Geschäftsführer Herr Scharold, Herr Bay o. der Sportdirektor, Herr Gorenzel. Wenn es um den gesamten TSV München von 1860 e.V. geht, dann sollte das auch so vorher klar vom BR definiert u. thematisiert werden, wurde es aber höchstwahrscheinlich nicht…!? Die Auseinanderhaltung von e.V.-Präsidentschaft u. Profifußball-KGaA hat RR richtigerweise schon öfters erläutert u. bekräftigt!

Tami Tes
Redakteur

Wahres Wort von Robert Reisinger. Wenn sich nicht ständig solche Leute wie Saki, Grosser, Lorant, Team Profifußball in den Vordergrund spielen würden, könnten alle im Verein ruhig arbeiten und die Medien hätten weniger zu schreiben.

Löwe
Leser

Naja, schon sehr undemokratische Einstellung, wenn sich nur bestimmte Leute zeigen dürfen. Es war legitim vom Team Profifußball sich öffentlich darzustellen und um Stimmen zu werben.

Oder darf man nur bei der Pro1860-Veranstaltung auftreten? Oder noch besser: Soll doch gleich Pro1860 alleine die Kandidaten aufstellen!?!

Bei der diesjährigen Präsidentenwahl kann man aber auch dem Verwaltungsrat einem Vorwurf machen. Warum setzt man eine Bewerbungsfrist und macht ein Casting, wenn eh klar ist wer vorgeschlagen wird? Wäre überhaupt nicht nötig und auch satzungsgemäß nicht erforderlich.

Tami Tes
Redakteur

Sorry, aber Demokratie heißt nicht solche Themen immer in der Öffentlichkeit austragen zu müssen/wollen. Herr Reisinger empfängt jedes Mitglied gerne und sie alle können sich gerne einen Termin geben lassen und dies ausdiskutieren, Vorschläge machen, sich im Verein einbringen usw.
Es ging darum, dass durch diese mediale Auftritte das Bild eines „Chaosvereins“ entsteht und das stimmt.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Diese öffentliche Darstellung und die mediale Befeuerung von Marc-Oliver Griss und seiner Internetzeitung sind für mich die Hauptursache.

Was dort an justiziablem gegen Reisinger abgelassen wird und teilweise immer noch dasteht ist für mich der eigentliche Skandal.

Wenn es da, demnächst nicht klare Grenzen gibt, ist eine Verschärfung immer wahrscheinlicher und dies schadet 1860 massiv.

Journalistische Akkreditierung fürs GWS entziehen und Hausverbot an der 114 sind erste Mittel um längst überfällige Grenzen zu setzen.

Ein aufeinander zugehen der Fanszene kann nur durch ausschliessen der Brandbeschleuniger geschehen.

Hubertus Holzinger
Leser

OG gehört die Akkreditierung entzogen. Der Verein muss das nicht begründen. Und er kann ihm Hausverbot erteilen!

Leon
Gast
Leon

Tja… so einfach ist das nicht. Die Akkreditierung kann nur Scharold und nun Gorenzel entziehen und das wird nie passieren.

twchris
Redakteur

Und deswegen gehört der OG endlich des Gelände verwiesen. Scheiss auf die folgenden Reaktionen!

Buergermeister
Leser

ja sehr demokratisch – tolle idee. Nicht.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Es müssen einfach Grenzen gezogen werden.

Ich kann mich ja nicht, aufgeheizt von OMG, ständig beleidigen lasssen und dann denjenigen noch auf mein Grundstück einladen.

Das ist unglaublich naiv.

Löwe
Leser

Warum soll in diesem Fall nicht strikt zwischen KGaA und e.V. getrennt werden?
Grundstück gehört doch der KGaA. Warum sollte die KGaA einem Sponsor (Werbebande gg. Lautern) denn Hausverbot geben?

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Es betrifft den eV-Präsidenten, der geht auf den Griss zu und sagt, „wenns das nicht in Griff bekommst mit dem beleidigen auf deiner Seite“ gibts Hausverbot, per Anweisung an den GF (50+1)….regelkonform.

OMG seine Werbung spült nur dem Vermarkter Geld in die Kasse.
Er hilft vlt. seinem Ego, 1860 hilft er nicht, da die eine Garantiesumme bekommen.
Faktisch unterstützt er eine externe Firma.

Löwe
Leser

So gesehen würd ein Sponsoring Ismaiks aber auch (nur bzw. zum Teil) Infront nutzen. Also doch lieber Genussscheine?

anteater
Leser

Ist halt die Frage, ob Sponsoring über Infront laufen MUSS.

anteater
Leser

50+1

Herbert Hagen
Leser

Gehört es nicht zu den satzungsmäßigen und wesentlichen Aufgaben und Pflichten eines Präsidenten, den eigenen Verein in der Öffentlichkeit zu vertreten und zu präsentieren?

Ein Blick in die Satzung hilft hier:

Abschnitt 11.3.8. regelt:
Des weiteren hat das Präsidium die folgenden Aufgaben:

i) Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit gemäß Ziffer 21

Herr Reisinger sollte die Satzung kennen und seiner Pflicht endlich nachkommen statt ständig in seinen Hauspostillen und belanglosen lokalen Anzeigenblättern seine Erklärungen abgeben.
Ein Löwenmagazin und ein ihm persönlich wohlgesonnener unbedeutender Anzeiger sind denkbar ungeeignet für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.

Wieder eine Chance verpasst, Herr Reisinger!

Schade …

anteater
Leser

Ich finde, dass Herr Reisinger mit seiner überwiegend besonnenen Art ganz hervorragend den Verein nach außen darstellt. Ganz anders als Herren wie Stimonaris oder Grosser, bisweilen Lorant oder Wettberg.

Und dass Herr Reisinger seine Statements NICHT in Boulevardblättern wie der AZ veröffentlich lässt, das liegt doch auf der Hand. Die sind dort nicht in der Lage, so etwas korrekt wiederzugeben, sondern müssen, aus dem Zusammenhang gerissen, eine reisserische Überschrift generieren.

Dieser „unbedeutende“ Anzeiger fördert übrigens den Fußball im Verein!

LNHRT
Leser

Und was steht in 2.1? Gelesen? Mir fehlt der Passus, dass er sich öffentlich zur Wahl oder KGaA Themen äußern soll.

1860Solution
Leser

Darstellung des Vereins heißt nicht, den Verein als Chaosverein ins Lächerliche zu ziehen und die Öffentlichkeit immer wieder anzuheizen, dass man über unser Chaos lacht. Wir sind die Lachnummer Deutschlands mit dem Mist rund um Ismaik. Und Stimoniaris macht es nun nicht besser. Das schadet dem Verein maßgeblich. Und ansonsten sehe ich es wie Weiss-Blau . Er soll den e.V. präsentieren. Nicht die KGaA. Dafür haben wir einen Geschäftsführer und einen Sportchef. Was willst du denn noch mehr präsentieren?

Herbert Hagen
Leser

Ist der eV aufgestiegen, als er auf dem
Bus stehend den Lokalrivalen beleidigte? Eure Sichtweise ist sehr naiv … wenn es gegen den Investor wettert, ist es in Ordnung, bei einer Einladung zu Blickpunkt Sport hat er soll er auf einmal mit der KGaA nichts am Hut haben. Das ist nicht wirklich Euer ernst … 😉

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Hab gar nicht gewusst, dass eine Einladung des BR verpflichtend ist.
Reisinger wägt ab wo er auftritt und ob es Sinn macht, ähnlich wie Merkel.
Im konkreten Beispiel will ihn die Investorenseite in die Manege ziehen, wo es doch keinen Machtkampf um die Nominierung als Präsident gibt.
Er wird eh nominiert und gewählt.

1860Solution
Leser

Das mit dem „Scheiß FC Bayern“ nervt gewaltig. Wenn dass das einzige Argument eines hochgescheiten Dichters ist, dann weiß ich auch nicht. Aber das müssen wir uns wahrscheinlich noch in zehn Jahren anhören.

A.Stronaut
Leser

Das wäre doch gar nicht so schlimm. Das hieße ja auch, dass es Sechzig in zehn Jahren noch gibt. Vielleicht sogar im Profifußball. Schöne Vorstellung. Aber nicht mit dem jetzigen Kurs.

twchris
Redakteur

Mal ne blöde Frage: kapierst du überhaupt den Unterschied eV und KGaG? Ihr und euer Lemmingführer haut auf den RR ein, das es nicht mehr normal ist. Dann bleibt doch bitte auf eurer eigenen Hetzseite! Und ich hoffe, daß der eV endlich den OG vom Trainingsgelände verweist.

Löwe
Leser

Eigentümer des Trainingsgeländes ist aber die KGaA.

Aber wahrscheinlich kapieren Sie den Unterschied gar nicht wink

Leo Nero
Leser

Da gibt’s auch nichts zu kapieren, weil es falsch ist.
Eigentümer des Geländes ist die Stadt. Die KGaA ist lediglich der Pächter.
Was wiederum ein ziemlicher Unterschied ist!

Lothar Wollenweber
Redakteur

Erstens sind die Seitenstrassler keine Lokalrivalen und zweitens wo war eine Beleidigung?

A.Stronaut
Leser

Wahnsinn, und Du bist hier Redakteur…Also wenn Scheiß … keine Beleidigung ist, was dann? Du hast einfach keine objektive Sichtweise. Musst Du auch nicht haben. Aber als Redakteur vollkommen ungeeignet.

anteater
Leser

Im Überschwang der Situation ist ihm das rausgerutscht. War sicher sehr undiplomatisch und das würde er wohl unter normalen Umständen auch nicht öffentlich wiederholen.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Wer noch nie im Leben „Scheiss“ gesagt hat hebe die Hand.
OK, wäre das auch geklärt.

Hätte ja nie gedacht, dass man sich eines Tages als 60er für „ScheissFCB“ rechtfertigen muss.
Woanders wird man dafür gefeiert aber es bechreibt ganz gut die Gräben in der Fanlandschaft.

peter69
Gast
peter69

komm hör doch auf .Es ist doch gleich was Herr Reisinger sagt oder macht ihr habts doch eh immer was zum nörgeln .Um Reisinger was anzuhängen san euch sogar noch die Roten recht . Hauptsache Reisinger raus , das ist euer Motto .

Weiss-Blau
Leser

DARSTELLUNG des VEREINS!!! Richtig. Nicht der KGaA.

Herbert Hagen
Leser

Hält der eV nicht 40 Prozent der Anteile und hat 51 Prozent Stimmrechte an der KGaA?

Tami Tes
Redakteur

@Herbert Hagen … wenn man immer wieder mit der Argumentation der 40% kommt, hat man das Konstrukt e.V, und KGaA immer noch nicht verstanden.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Ja richtig aber du zitierst die Satzung des eV´s und nicht der KGaA.

Löwe
Leser

Dem BR gehts doch heute zum großen Teil um die anstehende Präsidiumswahl. Das ist doch zu 100% ein e.V.-Thema!

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Dein Auszug aus der Satzung betrifft aber den Verein und nicht die ausgegliederte Fußball-Profiabteilung oder steht da „Darstellung der KGaA in der Öffentlichkeit“?

1860Solution
Leser

Das ist aber jetzt ein Eigentor von dir. Saki hat ja keinerlei Themen zum e.V.. Er will Präsident werden, ja. Spricht aber nur von KGaA -Themen.

Herbert Hagen
Gast
Herbert Hagen

Gehört es nicht zu den satzungsmäßigen und wesentlichen Aufgaben und Pflichten eines Präsidenten, den eigenen Verein in der Öffentlichkeit zu vertreten und zu präsentieren.

Ein Blick in die Satzung hilft hier:

Abschnitt 11.3.8. regelt:
Des weiteren hat das Präsidium die folgenden Aufgaben:

i) Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit gemäß Ziffer 21

Herr Reisinger sollte die Satzung kennen und seiner Pflicht endlich nachkommen statt ständig in seinen Hauspostillen und belanglosen lokalen Anzeigenblättern seine Erklärungen abzugeben. Ein Löwenmagazin und ein ihm persönlich wohlgesonnener unbedeutender Anzeiger sind denkbar ungeeignet für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.

Wieder eine Chance verpasst, Herr Reisinger!
Schade …

Leon
Gast
Leon

Ein Mal posten reicht doch Herr Hagen. Auch beim zweiten Mal wird es nicht besser. Wie oben erklärt, vertritt der Präsident den e.V. und nicht die KGaA… Mein Gott, wie das langweilt. Ihr habt Euch ein Feindbild ausgesucht, den Euch OG seit Jahren präsentiert – aus seiner eigenen Eitelkeit heraus, weil man ihn aus der 3. Mannschaft warf und nicht mitspielen ließ. Jetzt ist der Bub immer noch beleidigt und führt seinen persönlichen Kleinkrieg. Und ihr macht alle brav mit.

twchris
Redakteur

Im Gegensatz zum „Saki“ weis er was eine Satzung des eV ist und was darin steht. Der weise MAN-Vertreter meint ja immer noch, dass er wenn er Präsident des eV ist, die KGaG vertritt!

Löwe
Leser

Wenn schon immer kritisiert wird, das Stimoniaris bisher keine Konzepte präsentiert hat mal eine Frage:
Welche Konzepte hat denn Reisinger?

Außer „kein Geld mehr von Mehrheitsgesellschafter“ und dummer Sprüche wie das mit dem Tiger reiten gegen unsere eigene sportliche Führung ist da nicht viel.

Auf eine berechtigte Frage nach der Finanzierung der KGaA antwortete er bei der MV nur „dazu möchte ich nichts sagen“. Zur Turnhalle hieß es in 1-2 Monaten wird genaues bekannt gegeben. Das war aber vor über einem halben Jahr. Gekommen ist nichts.
Was ist mit den 2 Mio. von Ismaik für 2 Jahre? Warum wurden scheinbar bereits 1,5 Mio. verwendet? Wie sieht das Konzept ohne neue Schulden konkret aus? Meint man wirklich, dass man mit einem niedrigeren Etat als in der Regionalliga-Saison in der 3. Liga bestehen kann?

Also in Sachen Konzept sind beide Bewerber bislang gleich auf. Für einen Amtsinhaber ist dies aber ein Armutszeugnis!

Weiss-Blau
Leser

Das Konzept heißt „Stadionumbau des Grünwalder Stadions“, die mögliche Auslastung wird gerade durch die Stadt geprüft, keine Schulden mehr machen, sondern mit einem Budget planen, dass sich aus dem Haushaltsplan ergibt.

Nein, der Etat wirdn icht geringer sein als in der Regionalliga. Wie kommst du auf diese Idee?

Zur Turnhalle hat sich meines Erachtens Reisinger nicht geäußert, dass in 1-2 Monaten etwas bekannt gegeben wird. Wo hast du das stehen? Auch das ist eine langristige Sache. Reisinger hat´s ja überhaupt erst angepackt. Cassalette hat sich damit überhaupt nicht beschäftigt, oder? Und dir kann es doch eh egal sein. Dir geht es doch um Profifussball, oder nicht?

Personix
Leser

Das Konzept heißt Stadionumbau des GW.
Also das ist das Wundermittel von einem Präsidenten.
Nadelstiche und ca. 2500 Zuschauer mehr im Stadion.
Na prima, dann kann ja nichts mehr passieren und er ist ein guter Präsident.

Bine1860
Leser

Was ist denn dein (oder Sakis) Konzept? we go the top und Löwenzoo?
Das hatten wir schon…

Lothar Wollenweber
Redakteur

Welche Nadelstiche? Bitte mal genau darlegen und nix nachplappern. Danke.

Löwe
Leser

Das Konzept heißt also „Umbau des GWS“. Angenommen die Stadt bewilligt das… Wie gehts dann lt. Konzept weiter? Wer soll es bezahlen, wenn man es nicht mal für nötig hält, dass man sich mal mit dem Mitgesellschafter trifft? Oder soll es laut „Konzept“ die Stadt bezahlen?

Wegen Etat: Diese Saison wird mit einem Verlust von 2-2,5 Mio. abgeschlossen werden. Wenn man das auf eine schwarze Null zurück fahren möchte, müsste man neben U21 und U19 noch ca. 1,5 Mio. einsparen. Dann wäre man bei einem Etat knapp unter dem der RL-Saison.

Mit der Aussage zu zeitnahen Lösungen bei der Turnhalle hab ich mich getäuscht. Diese Aussage kam meines Wissens von Frau Dietl. Leider kam bis jetzt noch nichts.

Ich wurde Mitglied wegen dem Profifußball. Mich interessieren aber auch die Abteilungen.

Leon
Gast
Leon

Meinst du nicht, dass man erst einen Schritt vor dem Anderen machen soll?? Das Stadion gehört nun mal der Stadt und nur die Stadt kann entscheiden, was damit passiert und nur die Stadt kann auch bezüglich Finanzierung die Marschrichtung vorgeben. Bevor man nicht weiß, was die Stadt in punkto Stadionumbau oder -Erweiterung zulässt, kannst du nichts machen oder erzwingen… und ich bin überzeugt, dass der Verein schon wegen Finanzierung nachdenkt und daran arbeitet, falls es zu einem Stadionumbau kommt. Nur sie müssen es dir jetzt nicht auf die Nase binden, oder? Nicht zu diesem Zeitpunkt.

Und wenn Du jetzt mit einem Neubau kommst, kannst du es gerne gleich lassen – soweit ich weiß, wurde die Anfrage vom Mitgesellschafter für das Gelände in Riem abgelehnt und so viele Möglichkeiten gibt es in der Stadt doch nicht. Und abgesehen davon, ist in aller Interesse für das GWS zu kämpfen, als kampflos irgendwo Out of Munich zu ziehen, wo sich keiner mit identifizieren kann… und abgesehen davon, kommt man billiger weg, wenn die Stadt finanziell mitmacht, als alleine ein neues Stadion hinstellen zu müssen.
Lasst die Leute doch einfach mal arbeiten. Rom ist auch nicht in drei Tagen erbaut, zerfixt.

anteater
Leser

Alleine ein Stadion hinstellen, das können wir nicht, weder der e.V. noch die KGaA und laut den letzten Informationen vom Forbes Magazin schon gar nicht der Herr Ismaik.

Dr. Klothilde Rumpelschtilz
Leser

Reisinger hat klar dargestellt, dass der Mitgesellschafter nicht bzw. schwer erreichbar ist.
Warum versteckt sich Ismaik in seinem Luxushotel, statt bei seinem Club mal vorbei zu schauen.
Ein Gespräch wäre doch locker drin aber will er das überhaupt?
Oder kommt er nicht eher von der Richtung „ich zahle also schaff ich an“.
Augenhöhe war doch noch nie sein Leitmotiv.

Das man nach Jahrzehnten (auch KHW) des „über die Verhältnisse“ lebens endlich zur Vernunft gekommen ist kann man nur begrüßen.
Schulden machen und mehr ausgeben als man einnimt haben uns jedenfalls erst in diese Situation gebracht.
Jetzt probiert man mal den anderen Weg

1860Solution
Leser

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das eine gute Entscheidung war. Die mediale Aufmerksamkeit hat Stimoniaris ja bereits und ggf. ein wenig Contra wäre ganz gut. Aber klar ist, dass Stimoniaris diese Medienschlacht wollte, sie forciert und das schadet dem Verein. Reisingers Entscheidung dies nicht öffentlich auszutragen sondern den VR die Entscheidung zu lassen ist goldrichtig. Wäre halt schön, wenn Stimoniaris das erst gar nicht provoziert hätte.

anteater
Leser

Auf einen Präsidenten wie Herrn Reisinger mussten wir sehr lange warten. Sonst stets nur Selbstdarsteller und Dampflauderer mit Profilneurose. Schade nur, dass sicher manche für das substanzlose Geschwätz mit suggerierten (leeren) Versprechen z.B. eines Herrn Stimoniaris empfänglich sind. So ist manch Mensch leider. Läuft dem oder der hinterher, der oder die die tollsten Sachen verspricht.

Personix
Leser

Klar, da ist ein Präsident der zur falschen Zeit „Scheiss FC Bayern“ schreit und sich sonst zu keinem Theman richtig äussert besser.
Reisinger hat kein Konzept für den Verein, außer Nadelstiche, oder Scheichlieder.

Bine1860
Leser

O mei, das ist dein Problem?
Robert Reisinger hat sich klar geäußert. Sein Konzept ist keine neuen Darlehn und Genussscheine mehr, sondern einen vernüftigen Kurs. Dafür haben die Mitglieder auf der MV gestimmt.
Das muss er nicht immer und immer wiederholen oder ala Saki Stammtischparolen raushauen. Wer da kein Konzept hat!

anteater
Leser

Wissen Sie, ich fand das jetzt auch nicht so klug, dass Herr Reisinger in bierseliger Stimmung emotional aufgeladen direkt nach dem Aufstieg diesen Slogan rausgehauen hat. Aber wenn das wirklich alles ist, was Sie gegen ihn vorzubringen haben, dann lesen Sie nochmal meinen ersten Satz in diesem Kommentar und gehen ganz, ganz tief in sich, und überlegen, ob Ihnen und so gut wie jedem von uns so etwas in so einer Situation nicht auch passieren könnte.

Lothar Wollenweber
Redakteur

Wann hat er das „Scheichlied“ gesungen?

Bine1860
Leser

That’s my President, genau richtig Robert!

Lothar Wollenweber
Redakteur

Wieder mal sehr souveränes Statement von Robert Reisinger. Überzeugen durch Arbeit!

Buergermeister
Leser

wie ist denn seine Bilanz bisher? was wurde erreicht seit dem Aufstieg?

tomandcherry
Leser

@ Buergermeister

Wie lautet eigentlich die Bilanz seit dem finanziellen Einstieg des Herrn Ismaik?

R. Reisinger hat nach dem „Doppelabstieg“ Verantwortung übernommen, als andere – u.a. ein Präsident, der zwischendurch „so weit weg von 60 war, wie niemals vorher“ – sich lieber aus dem Staub gemacht haben.

Dass er den Kurs der sich immer schneller drehenden Verschuldungsspirale nicht mehr mitgehen wollte und deshalb keine neuen Darlehen von Herrn Ismaik annehmen möchte, spricht doch nicht gegen ihn und seine bisherige Vorgehensweise?

Der Auszug aus der AA war doch ebenfalls konsequent und sprichwörtlich alternativlos. Oder denkst Du, dass ein Heimspiel gegen Buchbach, Schalding-Heining oder Unterföhring 40.000 Fans in die „rote Arena“ gebracht hätte? Vom „Alternativspielort“ Olympiastadion mal ganz zu schweigen.

Man kann R. Reisinger durchaus kritisch gegenüberstehen, sich an seinem Verhalten in der ein oder anderen Situation („Schei* FC B.“) stören.

Man sollte aber auch anerkennen, dass er eben nicht „den bequemen und einfachen Weg des Geld ausgeben“ (das einem ja nicht mal gehört) weiterverfolgt, sondern Möglichkeiten sucht (!) aus dieser Schuldenspirale herauszukommen.

Mir kommt es immer so vor, als müsste R. Reisinger sich vor einem Teil der Fans dafür verantworten, dass seit dem Investoren-Engagement bei 60 München keinerlei nachhaltige sportliche Vorwärtsentwicklung erkennbar war?

Weder war R. Reisinger dafür verantwortlich, dass man den TSV 1860 München gleich zweimal absteigen hat lassen, noch für die immense Verschuldungspolitik der Ismaik-Ära.

Er versucht (!) diese schwierige Situation so zu meistern, dass einerseits der sportliche Erfolg nicht komplett gegen die Wand gefahren wird und auf der anderen Seite keine weiteren Millionen-Darlehen/Genuss-Scheine bei Herrn Ismaik notwendig werden.

Was man an diesem Verhalten als

„wie ist denn seine Bilanz bisher? was wurde erreicht seit dem Aufstieg?“

bezeichnen muss – mit negativer Aussage – kann ich leider nicht nachvollziehen.

Bine1860
Leser

und bevor jetzt noch kommt „man muss halt miteinander reden“, das haben gefühlt 50 Sportdirektoren und Präsidenten versucht und sind gescheitert, und Casalette, der dann resigniert das gemacht hat, was Ismaik wollte, der is so weit weg wie nie und was hats gebracht….?
Man muss aus seinen Fehlern lernen und da kann man wirklich nicht sagen, dass HI oder Saki oder OG irgendwas gelernt haben!
Ne wir nehmen neues Geld, dann steigen wir nicht auf (Geld is ja keine Garantie – siehe 2017) und dann, naja dann nehmen wir nochmal neues Geld .. und es hat kaboom gemacht….
Nichtmal Saki kann übrigens zusagen dass neues Geld von HI kommt oder überhaupt kommen kann, das lässt er bewusst aussen vor und will lieber Klinken putzen, o mei o mei …

Bine1860
Leser

Buergermeister du must fragen: „was wurde erreicht seit dem Abstieg?“!
Antwort:
Der sofortige Aufstieg und ein Weg der Vernunft!
Dass der Haufen Schulden den uns u.a. ein HI eingebrockt hat, ned von heute auf morgen weggezaubert werden kann, is ja wohl klar, aber so kanns halt ned weitergehen.

LNHRT
Leser

– Auf der MV 2018 wurde durch die Mitglieder beschlossen, den „Kurs der wirtschaftlichen Vernunft“ weiter zu verfolgen. Dies setzt Reisinger aktuell aktiv um, indem er klarstellt, sich nicht weiter zu verschulden.
– Es wurde eine neue Abteilung „Präszisionssport“ gegründet, um den Breitensport weiter auszubauen
– Es gibt eine Kooperation im eSports Bereich, was gerade für jüngere Mitglieder sehr interessant ist
– Die Mitgliederzahlen steigen stetig an, was wohl nicht von ungefähr kommt