Präsident Robert Reisinger spricht mit der Bild-Zeitung über die Niederlage des TSV 1860 München gegen den Halleschen FC.

“Vom Aufstieg brauchen wir nicht mehr zu reden”, so Präsident Robert Reisinger. Vom Spiel sei er einfach nur maßlos enttäuscht. Das Löwenoberhaupt hat sich eine andere Reaktion nach dem Spiel gegen Türkgücü erwartet. “Leidenschaft, Kampf. Unbedingter Wille. Es braucht Spieler mit Courage”, so Reisinger. Er will analysieren lassen, ob die Zusammenstellung der Charaktere stimme. Es fehlen die Spieler, die den absoluten Willen haben, zu siegen.

Wie sicher sind die Jobs von Michael Köllner und Günther Gorenzel? Bei ihm rollen keine Köpfe, so Reisinger. Man müsse aus den Fehlern lernen. Er ist der Meinung, dass die beiden den richtigen Weg in der Zukunft finden. Dennoch fordert er die sportliche Führung auf, sich zu hinterfragen, ob man in der Kader-Zusammenstellung Fehler gemacht hat. Es gehe nicht um Namen, sondern um Charakter. Egal wie hoch der Etat sei, es gibt Vereine, die mit geringeren finanziellen Mitteln den Aufstieg geschafft haben, meint Reisinger. Dass Köllner und Gorenzel von sich aus das Handtuch werfen, kann er sich nicht vorstellen. Sie würden sich der Herausforderung stellen.

Auf Hasan Ismaik angesprochen meint der Präsident der Löwen: “Auch er wird sich seine Gedanken machen”. Der Austausch sei konstruktiv.

Und die Fans? Wenn die Löwen vom ersten Spieltag an sehen, dass es dem TSV 1860 ernst mit dem Aufstieg sei, dann ist sich Reisinger sicher, dass das Stadion voll sein wird.

Das Interview: „Es geht nicht um Namen, es geht um Charakter!“ (BILD-Plus)

Titelbild: IMAGO / Thomas Bielefeld

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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loewenaufsteiger

Man kann Geld so ausgeben und so ausgeben. Das zweite Mal mit fußballerischem Sachverstand. Man kann es so machen wie KFC oder Tügü, wo man mit vollen Händen sinnfrei rausschmeißt oder man macht es wie z.B. RBL, die Geld seit der Regionalliga sinnvoll ausgegeben haben, weil sie gute Leute an der Spitze hatten.

Und genau das fehlt uns leider!

_Flin_

Naja, das mit RB Leipzig war auch nicht so einfach, wie es im Nachhinein aussieht. Die haben erstmal 3 Jahre gebraucht, bis sie aus der Regionalliga rausgekommen sind. Und der Weg von der Oberliga in die Bundesliga hat sie knapp 100 Millionen Euro gekostet. Um dann im ersten Bundesliga Jahr nochmal 100 Millionen draufzulegen. (EDIT: Ok, im Gegensatz dazu hat der Weg von 60 aus der 1. in die 4.Liga 60 Millionen gekostet, da war Leipzig schon besser)

RB Leipzig ist deswegen aus meiner Sicht kein gutes Vorbild. Regensburg, Freiburg, Union Berlin, FC Brentford, Darmstadt… das sind sinnvolle Vorbilder für mich. Nachhaltig arbeiten und aus begrenzten Mitteln das beste machen.

Brentford can’t win by outspending the competition so we have to outthink them” – Rasmus Ankersen, Director of Football, FC Brentford

Last edited 4 Monate her by _Flin_
dennis312

Bei Leipzig hat alles Hand und Fuß. Da sind Leute mit sportlicher Kompetenz am Werk und genau das macht sich dort auch bemerkbar.

Snoopy.

Was sich dort halt auch bemerkbar macht: 164 Mio Euro Verbindlichkeiten.

https://www.kicker.de/rb-leipzig-mit-rekordumsatz-und-steigenden-schulden-864731/artikel

dennis312

Aber Umsatz von über 300 Mio laut diesem Kickerbericht

Bine1860

Umsatz ist nicht Gewinn!

Snoopy.

Und beim TSV?

Leipzig und Hoffenheim haben und hatten viele Gemeinsamkeiten. Einer davon: Rangnick. Der zweite: Personen, die Geld gegeben haben. Punkt drei: diesen handelten Personen wurde vertraut – in erster Linie Rangnik. Sozusagen bedingungslos vertraut.

Beim TSV: ein kommen, ein gehen. Auch dank Ismaik. Gerade im Bereich der sportlichen Führung. Wenn er das Geld, das man 2016/2017 verbrannt hat, einem Sportchef wie z.B. Kreuzer gegeben hätte und ihm vertraut hätte, würden wir sicherlich nicht über die 3. Liga diskutieren. Aber Ismaik war der Meinung, das seine Berater “besser” sind, “mehr Ahnung” haben. Mehr Ahnung vermutlich dabei, wie man sich den eigenen Geldbeutel füllt. Ahnung von der 2. Liga in Deutschland: keine. Zeigt allein schon die Verpflichtung von Pereira. Vermutlich hätte man mit einem Sportdirektor wie Kreuzer für die Hälfte oder ein Drittel des Geldes wesentlich mehr erreicht, als mit das, was man dann gemacht hat.

Die 20 Mio. Euro, die man 16/17 verpuffen hat lassen, ist das, was dem TSV weh tut. Und ich hab damals schon gesagt: auf Jahre hin wird das dem TSV schaden. Das Geld (diese 20 Mio) hätte für 5 Jahre gereicht, wenn man sich die Bilanzen aus dieser Zeit anschaut. Wenn man mit Hirn und Verstand gehandelt hätte. Hat man nicht. Dafür vom Aufstieg geredet, nachdem man die zwei Jahre zuvor gerade mal noch so die Liga gehalten hat.

Wir haben in den letzten 9 Spielen jetzt zwei verloren. Und es wird alles wieder in Frage gestellt. Spieler, Verantwortliche. Aber die Konsequenz aus 2016/2017 ist, dass man halt nicht diese finanziellen Möglichkeiten mehr hat (Fortführungsprognose), dass man Spieler irgendwo ablösen kann oder einem Spieler 25Tsd im Monat bezahlen kann. Das Geld ist nicht verfügbar. Mit dem jetzigen Kader muss man leben, genauso wie mit dem Stadion. Auch wenn manche gerne glauben, dass man eine große Fußballarena haben muss oder es ein Fehler war, aus der Allianz-Arena zu gehen. Lieber den Anschein waren, ein großer Verein zu sein, mit einer Spielstätte, die man sich nicht leisten kann. Oder lieber in der AA mit 20 Tsd Zuschauern spielen und dafür noch weniger Budget im Kader zu haben, weil man diese Spielstätte zahlen muss.

Das mit dem Stadion ist auch nicht Reisingers entscheidung, es ist die Konsequenz einer überschuldeten KGaA. Es ist die Konsequenz, dass man nicht wie Türkgücü jetzt handeln muss. Und es ist die Konsequenz daraus, dass man in einem Jahr 20 Mio. Euro verblasen hat, ohne Hand und Fuß und komplett ohne Hirn. Und viele wollen das wiederholen. “Wer die Vergangenheit vergisst ist verdammt sie zu wiederholen”

Last edited 4 Monate her by Snoopy.
chemieloewe

Gut beschrieben! Kann ich soweit mitgehen u. akzeptieren. Nur eins nicht. Das mit den 9 Spielen u. den 2 Niederlagen. Es war eine sehr mäßige, weniger erfolgreiche Hinrunde, in der vieles nicht rund lief. Dann kam nach Mölders ein hoffnungsvoller, erfolgreicher Aufschwung u. Durchreißer von 4 Siegen. Und dann sind wir mit dem Spiel gegen Braunschweig wieder in das alte Fahrwasser u. Muster der Zeit davor in der Hinrunde bis zum Möldersabgang zurückgefallen u. genau das ist der wunde Punkt! Es geht nicht darum, es bei 9 Spielen mit 2 Niederlagen als nicht so tragisch zu beschreiben u. sehen, sondern darum, dass wir uns in den letzten 4 Spielen nacheinader mit 2 Remis u. 2 Niederlagen wieder in eine sportliche Ergebniskrise u. spielerische Krise manövriert haben u. dabei sind, weiter abzustürzen, wenn der Negativtrend anhält u. nicht sofort gestoppt u. umgekehrt wird. Von 4 Spielen, in denen max. 12 Punkte zu vergeben sind, haben wir gerade mal 2 geholt u. in den letzten beiden Spielen sogar 0 Punkte. Das ist nunmal Fakt u. die bittere Realität von heute u. das ist halt dann eben auch sehr besorgniserregend u. alarmierend!!! Michael Köllner+Trainrteam u. die Mannschaft sind jetzt besonders in der Pflicht, gefordert u. in der Verantwortung, zu zeigen u. zu beweisen, dass sie in der Lage sind, schnell u. unverzüglich in den nächsten Spielen das Ruder wieder herumzureißen u. wieder besser u. erfolgreicher Fußball zu spielen. Wenn das nicht gelingt, vieles nicht gut funktioniert u. weiter schlecht gespielt wird, muss etwas passieren, dann muss unsere Sportführung reagieren, alles hinterfragen, auch MK u. Entscheidungen treffen, um zu versuchen, positive Veränderungen herbeizuführen. Auch wenn es in letzter Konsequenz um das Wirken u. die Perspektive von Michael Köllner geht. Aber, ich hoffe natürlich, dass es soweit nicht kommen muss u. wir mit dem nächsten Spiel wieder in die Erfolgsspur finden!

Last edited 4 Monate her by Chemieloewe
Friedrich_Hegel

100% Zustimmung!

dennis312

Deshalb bin ich der Meinung, dass man deutsche Sponsoren / Investoren an Land ziehen sollte. Das ist jetzt nicht böse oder rassistisch gemeint, aber diese kennen sich mit der 1. und 2. Liga aus in Deutschland. Und haben denke auch n Kenntnisstand von der 3. Liga. In Abu Dhabi denkt man halt man haut kurz Unsummen an Geld rein und der sportliche Erfolg stellt sich dadurch automatisch ein. Okay Windhorst denkt das auch, da geht ja auch null. Aber der Beetz in Mannheim oder Hopp etc machens schon nicht schlecht. Man braucht auch die sportliche Kompetenz, nicht nur das Geld. Beides brauchst für Erfolg. Rangnick zB ist absolut kompetent.

_Flin_

Der jetzige Weg ist schon gut so. Stein für Stein was ordentliches bauen. Mit vielen, kleineren Sponsoren, die dem TSV verbunden sind.

Klar, eine Kapitalerhöhung wäre eine feine Sache. Zum Beispiel für das neue NLZ. Oder um die Kosten der Fortführungsprognose loszuwerden. Aber das wird nicht gehen, weil Ismaik daran kein Interesse hat und für seine Anteile einen Mondpreis haben will. Tatsächlich sind seine 60 Millionen Forderungen wahrscheinlich keine 15 Mio mehr wert, wenn überhaupt. Junk Bonds, Rückzahlung unwahrscheinlich.

Aber wir schleppen die trotzdem mit, und zahlen auch noch schön Jahr für Jahr 6-stellige Beträge für die ganzen Verwaltungsakte, die damit einhergehen.

Snoopy.

Investoren wird beim TSV nicht möglich sein, weil der Investor im Weg stehen wird. Unter dem Gesichtspunkt, dass Investoren Anteile dafür haben wollen. Und wenn ich ehrlich bin: hätte ich das Geld, um in den Club investieren zu können, würde ich es nicht. Eben wegen dem Investor / Mehrheitsgesellschafter aus Abu Dhabi.

Andi_G

Ja so ist es leider. Man kann es drehen und wenden wie man will. HAM ist ein großes Problem

Andi_G

Tolle Aussagen des Präsidenten. Der Vorwurf, ihm gehe der Profifussball am Arsch vorbei, sollte damit auch erledigt sein – zusätzlich er trifft mit den Aussagen zur Kaderzusammenstellung den absoluten Kernpunkt der diesjährigen Saison.

Wenn man bedenkt, welche Charaktere wir in den letzten zwei Jahren alles abgegeben haben (Gebhardt, Erdmann, Ziereis, Mauersberger, Bekiroglu, Rieder) frag ich mich dieses Jahr schon auch wo die Charaktere sind. Meiner Meinung nach hat das auch nichts mit dem Alter und auch nicht sofort mit fussballerischer Qualität zu tun.

anteater

Bekiroglu war zu der Zeit mein Lieblingsspieler, aber als besonders lautstark habe ich ihn auf dem Platz nicht wahrgenommen.

Rieder ist ein echt guter Punkt. Den auf der 6 an Stelle von Dressel, dann sähen wir vielleicht eine ganz andere Saison, schon alleine, weil ich Dressel auf der 8 stärker in Erinnerung habe.

Andi_G

ich glaub auch nicht, dass ein “Charakter” immer gleich laut sein muss, da spielen für mich weitere Eigenschaften eine Rolle, zB Körpersprache, Mimik, Schafkopfspielen 😉

anteater

Glaube nicht, dass Bekiroglu geschafkopft hat  😉 

Mir fehlt halt auf dem Platz einer, der den Weckruf bringt, wenn da zu verträumt gespielt wird.

dennis312

De Facto wurden schon einige Fehler in der Kaderzusammenstellung gemacht im Sommer. Spielerische Klasse lässt zu wünschen übrig und wie RR richtig sagt auch die Einstellung zum sportlichen Erfolg. Ich sehe auch keinen IV, der der mal 5 Saisontore durch standards sichert. Machen ja nicht mal eines…. So ein Simon Lorenz war da zB top.

anteater

Oh ja, Simon Lorenz fand ich auch klasse.

Machen ja nicht mal eines…

Das stimmt nicht, Dennis. Belkahia und Salger haben diese Saison jeweils eines (nur Liga). Letzte Saison waren es drei respektive eines. Simon Lorenz steht diese Saison übrigens bei null, bei uns damals drei.

dennis312

War das gegen Wiesbaden daheim, anteater? Da haben wir glaube sogar wirklich 3 standardtore gemacht (eines durch ritchie direkt)… Aber das ist in Summe einfach alles zu wenig.

_Flin_

Das sind spannende Äußerungen. Reisinger hat da sicherlich einen besseren Einblick in die Finanzen als ich. Wenn er sagt, dass genug Geld ausgegeben wurde, um einen Aufstieg zu ermöglichen, dann glaube ich das.

Die Frage ist auch nicht immer nur, ob genug Geld für Spieler ausgegeben wurde. Sondern ob man das Geld unbedingt für Spieler ausgeben muss. Oder ob es nicht sinnvoll ist, mehr in Scouting, Gegneranalyse, zusätzliche Trainer (Offensivspiel, Standards etc.) etc. zu stecken.

Das Geld muss bestmöglich ausgegeben werden. Vorbilder sind da für mich Mannschaften wie Union, Freiburg, Darmstadt und Regensburg.

chemieloewe

Absolut! Finde auch, dass mit mehr Aufwand für noch viel bessere Trainingsbedingungen unsere Spieler zu sehr viel besseren Leistungen geführt werden könnten u. sollten. Darin sehe ich auch noch große Möglickeiten u. großes Potential die es besser u. stärker zu entwickeln u. zu nutzen gilt! Darauf sollten wir stärker setzen, als auf neue Spieler zu schauen!

anteater

Scouting ist ein guter Stichpunkt. Manchmal schaue ich mir so die Leistungsdaten von jungen Spielern in den Regionalligen an und nicht selten sehe ich dann, dass da schon ein anderer höherklassiger Verein zugeschlagen hat. Natürlich ist das alles komplex, aber irgendwie beschleicht mich da bisweilen der Eindruck, dass uns da echt etwas fehlt an der Stelle. Geld allein ist mir da fast schon die zu einfache Antwort.

_Flin_

Heutzutage hat man dafür Datenbanken. Inkl. Videomaterial. Für Spieler. Gegner. A la Moneyball. Der Film ist cool.

Für Fähigkeiten einzelner Spieler. Inklusive Jugendspieler. Die werden dann gemappt gegen andere um zu sehen, ob der seiner Entwicklung voraus ist, hinterherhinkt oder auf welchem Level er ist.

Mit solchen Dingen (Analytics) ist Burnley aufgestiegen. Schießt der FC Midtjylland über 20 Tore pro Saison nach Standards. Trainiert Crystal Palace seine jungen Spieler.

Aber das haben die anderen natürlich auch alle. Insbesondere die höherklassigen Clubs, die gut arbeiten. Und alle werden besser. Z. B. sich unsere Standards in der Hinrunde ansehen, um dann beim Standard genau ins Kopfballduell mit Mölders zu gehen.

Letztendlich ist Reisinger Aussage “In diesem Budget steckt ein Aufstieg.”. Dem stimme ich zu. Es ist möglich, mit diesem Budget aufzusteigen. Aber die Fragen, die sich stellen, sind dann eben andere.

Was ich immer höre von wegen “Unterschiedsstürmer” z. B. ist totaler Bullshit. Stürmer sind teuer im Vergleich zu anderen Spielern. Wir müssen den günstigsten Weg finden, um Spiele zu gewinnen.

Einer ist z. B. Standards. Wie bei Midtjylland. Ein anderer ist Charakter. Wie bei Darmstadt in ihrer Aufstiegssaison in die 1. Bundesliga vor ein paar Jahren.

Wir müssen herausfinden, welche Dinge am Markt unterbewertet sind. Und die müssen wir kaufen. Und die Dinge, die teuer sind, die müssen wir selbst ausbilden.

Drum finde ich unser Setup mit jungen Verteidigern und alten Offensivspielern auch nicht ideal. Andersrum wäre es mir lieber.

Auch Dinge wie ein neuer Vertrag mit Hiller oder Dressel ist so eine Sache. Alle wissen, dass die gut sind. Und ich fände es toll, wenn sie bleiben. Aber ist ein Hiller das x-fache eines Kretzschmar wert? Oder geht man lieber mit Kretzschmar in die neue Saison, statt mit einem krassen Hiller Vertrag, und gibt das Geld woanders aus?

Das sind harte Entscheidungen, und schwierige. Und ich bin froh, dass ich sie nicht treffen muss. Die Fans und ihre Äußerungen sind vom Niveau her jedenfalls weit weg von der Realität, und raffen meist gar net, was eigentlich abgeht.

dennis312

Du sprichst wieder was an.. Thema Standards. Auch das ist neben den letzten Minuten eine große Schwäche bei uns.

anteater

Toller Beitrag!

Das mit dem “in diesem Budget steckt ein Aufstieg”, nun, andere Klubs haben ja auch ein Budget in dem ein Aufstieg steckt. Und, wie Du ja sehr schön darlegst, kommt dann tendenziell derjenige ganz oben raus, der am meisten richtig macht mit dem Geld. Da hapert es bei uns scheinbar.

dennis312

Ein richtig gutes Interview von Reisinger. Siegermenatalität, Siegeswillen und die absolute Gier nach sportlichem Erfolg braucht es. Und mit seiner Aussage zu den Fans hat er auch Recht. Wenn man die Gier nach dem Aufstieg spürt, man um den Aufstieg spielt und es auch packt hast jedes Spiel volles Haus. Danach lechzt man ja als Fan. Hoffentlich wird ein besseres Händchen bewiesen bei der Zusammenstellung des Kaders und der Etat so hoch es geht. Hoffen wir das Beste.