Eigentlich hätte Türkgücü längst den Gang an die Börse thematisieren müssen. Die Pre-IPO-Phase ist längst vorbei. Der angekündigte Börsengang noch immer nicht vollzogen. Stattdessen vollzieht man sportlich einen Wechsel: Peter Hyballa muss gehen.

Nach den jüngsten Ergebnissen hat Türkgücü München die Reißleine gezogen und Peter Hyballa mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Darüber informiert der Klub aus Neuperlach. 64 Tage war Hyballa Cheftrainer in München. Nun übernimmt Co-Trainer Alper Kayabunar und Co-Trainer Nicolas Masetzky vorerst.

Titelbild: IMAGO / Passion2Press

(Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Löwenmagazins.)
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kassenwart
kassenwart (@guest_62429)
Gast
13 Tage her

2.209 – 1.946 – 1.016 – 1.000 – 830 – 784 – 600

Das ist die Entwicklung der Zuschauerzahlen seit dem ersten Spieltag.

Wenn man mal unterstellt, dass ja auch die Gästen 100-200 Fans mitbringen, dann interessiert die türkischstämmige Community mittlerweile Türkgüci nicht mehr die Bohne. Die Story ist durch.

Ich würde als Verein aus kostengründen beantragen, auf der Bezirkssportanlage künftig auch die Pflichtspiele abzuhalten (klar, das geht von der Ligaauflge der nicht, war mehr ironisch gemeint).

Sponsoren gewinnt man so definitiv nicht.

Und da diverse Spieler befürchten könnten, dass die Gehälter wohl nächstes Jahr so zuverlässig wie zuletzt beim KFC Uerdingen fließen, würde es mich nicht wundern wenn manch einer von denen für den Abstieg spielt.

Bin mal auf das Transferfenster gespannt, ich glaube da gehen dieses mal einige ablösefrei und es wird zur Abwechslung mal keine/kaum neue Spieler kommen.

leo1
leo1(@leo1)
Leser
14 Tage her

Bin mal gespannt, wann die sportliche Leitung angezählt wird. Wer ist das überhaupt bei Türkgücü?

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
Reply to  Leo
14 Tage her

Gibts nicht. Da hat nur der Investor Kivran das Sagen. Offiziell haben sie schon einen Geschäftsführer, aber dieses Milchgesicht ist eigentlich nur eine gehobene Form von Pressesprecher …

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Leo
13 Tage her

Hoffentlich bleibt der werte Herr Kothny (sic?) noch lange erhalten. Selten so einen unsympathischen Menschen gesehen.

thrueblue
thrueblue(@thrueblue)
Leser
14 Tage her

Sehe es ja eher so, dass du da als Trainer eigentlich nur gewinnen kannst. Wenn du scheiterst waren halt die Strukturen schuld. Glaubwürdig bei diesem Verein. Wenn du in der Tabelle marschierst aber ein Reputationsgewinn.
Der Biero wär für die Truppe vielleicht wirklich nicht verkehrt? Spaß machen wird der Job in keiner Sekunde. Aber mei. Geld vielleicht unsicher, ansonsten gute Bezahlung.

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
Reply to  Thrueblue
14 Tage her

Ein Investor, der überall das absolute Sagen hat und sich dabei gerne auch mal in Aufstellungen einmischt und auf der anderen Seite ein Daniel Bierofka, der sich gerade bei zwei Investoren-Vereinen die Finger verbrannt hat und selber nicht gerade der Geschmeidigste in einem schwierigen Umfeld ist? Das funktioniert keinen Monat. 😉 

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
14 Tage her

Haaaaaahahaaaa, juppi, super, wie ich es erwartet habe….äh, nee, so früh, noch vor der Winterpause, habe selbst ich nicht geahnt. Welch geile Posse von der Münchner Fußballdönerbude.👍👏😉🤣😂🤣
Bitte weiter so, da hat man immer mal wieder was zu lachen!
Die haben ja anscheinend noch genügend Kleingeld in der Portokasse, um mehrere Trainer zu bezahlen, die in Serie nach kurzer Zeit entlassenen Trainer u. natürlich auch den neuen Trainer…wenn man doch unbedingt aufsteigen will…Auf den neuen Trainer! 🥴🤪🤣😂🤣

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Chemieloewe
13 Tage her

“Schön”, dass Du,  Chemieloewe, irgendwas mit “Türk” gleich mit Dönerbude verbindest bzw. so bezeichnest. Und, heute Flecke gegessen oder Ausländer gejagt in Sachsen? Wie lebt es sich so vom Soli und Hartz-IV?

Doof, solche Pauschalisierungen und Vorurteile, gell!

Schöne Grüße aus Chemnitz vom Dreckswessi

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  ariksteen
13 Tage her

Es ist nicht das erste Mal, deshalb hab ich jetzt mal was gesagt.

Kassenwart
Kassenwart (@guest_62399)
Gast
14 Tage her

Ich denke, mit der Winterpause wird sich das Thema TG erledigt haben. Einen ordentlichen Trainer bekommen die nicht mehr ohne Handgeld vorab. Wer will denn noch den Schleuderstuhl?

Finanziell kann ich mir nach den Aussagen letztes Jahr auch nur schwer vorstellen, dass der Investor weitere Millionen an Gehälter für die Rückrunde zahlen will. Nur um dann nächsten Jahr wieder von vorn anzufangen.

Wieder einmal dachte jemand, mit Geld lässt sich Erfolg kaufen. Ja, das geht schon, nur dann muss man wirklich groß in die Taschen greifen (wie TSG und RB damals). Mit ein paar lumpigen Millionen lässt sich kein Aufstieg sicher einkaufen.

Wenn jetzt also noch die Geldquelle Börse versiegt, dann braucht es eine gute Idee, wie man den Laden bis zum Ende der Rückrunde am Leben erhalten will. Und dann ja auch die Frage der neuen Saison. Da müsste man ja dann erneut kräftig investieren.

Für mich ist das Konstrukt eine Totgeburt und wird den Weg von KFC Uerdingen gehen…

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  Kassenwart
14 Tage her

…wenn die bis April überhaupt eine tragfähige Finanzierung in ihren Lizenzantragsunterlagen für die nächste Saison zusammenbekommen u. nachweisen können u. die Lizenz für die 3. Liga erhalten???🥴🤪

kassenwart
kassenwart (@guest_62411)
Gast
Reply to  Chemieloewe
14 Tage her

Deswegen denke ich ja, dass da jetzt Schluss ist. Die Lage ist wirtschaftlich aber auch nicht einfach: Covid schlägt auf die Zuschauerzahlen und die Sponsoren. Dazu der rapide Verfall der türkischen Lira, da wird jede Investition aus Ankara immer teurer. Das ganze macht keinen Sinn mehr.

Nach Kicker-Informationen verbraten die pro Halbserie mehr als 2 Mio. Euro Eigenkapital.
https://www.kicker.de/tuerkguecue-droht-ein-vier-millionen-verlust-793471/artikel.amp

Der Kader und Staff wird dieses Jahr nicht billiger geworden sein, zumal auch Sararer wohl nur durch deutliche Vertragsaufwertung zum Bleiben überzeugt werden konnte. Ich tippe jetzt mal mit Abfindungen rund 2,5 Mio Verlust pro Halbserie. Die Einnahmen aus dem DFB-Pokal fallen auch noch weg.

Kivran müsste also 7,5 Mio für drei halbserien nachschießen, mit sportlich völlig offenem Ausgang. Normal macht das kein Geschäftsmann.

chemieloewe
chemieloewe(@chemieloewe)
Bekannter Leser
Reply to  kassenwart
13 Tage her

Kivran kann den Laden dichtmachen, hat doch bei dem Schwemmsand, auf dem das Konstrukt steht, keinen wirtschaftlichen Sinn mehr. Sportlich im Tiefflug, statt im Aufwind, kaum Fanbase, kein eigenes Stadion u. mit Nachwuchs…Sportanlagen…Trainingsgelände…sieht es doch auch unterirdisch aus. Da brauchst drumherum um das Profiteam auch noch eine Menge Kohle u. Zeit, um da was hochzuziehen u. als Verein was zu reißen. So, wie es jetzt bei TG aussieht, wird das zusammengeschusterte u. gepamperte Modell nicht mehr lange stabil halten, bis denen das Blech wegfliegt, denke ich!

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  kassenwart
13 Tage her

Dachte, dass Kivran sein Geld hierzulande gemacht hat und sein Vermögen dann vermutlich in Euro ist.

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
14 Tage her

Ach, ist mal wieder der Trainer schuld bei TG. Das ist ja wieder einmal von den Top-Profis dort eine profunde Analyse erstellt worden. Und, wer mag sich jetzt für 6 Wochen sein Schmerzensgeld verdienen?

Aber wir brauchen uns gar nicht so über die mokieren. Es ist noch gar nicht so lange her, da lief das bei uns ähnlich.

Wie war das noch mal mit dem Fisch, der vom Kopfe her stinkt?

1860Löwe
1860Löwe (@guest_62394)
Gast
14 Tage her

Was für ein chaotenverein

serkan
serkan(@serkan)
Leser
14 Tage her

An und für sich wäre mir die Idee eines von Migranten gegründeten Fußballvereins, der es in Deutschland bis in die Bundesliga schafft, keine unsympathische. Allerdings ist Türkgücü dafür in jeder Hinsicht ungeeignet.

serkan
serkan(@serkan)
Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Die Selbstorganisation von Migranten im deutschen Vereinssport war mal sehr wichtig. Weil die Aufnahme anderswo nicht geklappt hat. Das Problem aller monoethnischen Vereine ist aber, dass sie zu klein sind und auch nur geringes Wachstumspotential bieten. Sie sprechen nur die eigene Community an. Dazu kommt die starke Abhängigkeit von einzelnen Finanziers. Wenn die nicht mehr wollen oder können, ist sofort Ende. Es gibt keine ausreichend große Basis an Mitgliedern. Bei Türkgücü ist das nicht anders.

friedrich-hegel
friedrich-hegel(@leviatan)
Bekannter Leser
Reply to  Serkan
14 Tage her

Das sehe ich diametral anders, Serkan:
Es ist allemal besser, Migranten schaffen sich keine Inseln, sondern integrieren sich in bestehende Vereine und werden dort Teil des großen Ganzen. So wie es bisher auch schon geschieht und bestens funktioniert.
Dieser Hang in Deutschland, Minderheiten wie Rohdiamanten zu behandeln, ihnen Sonderstellungen einzuräumen und Toleranz durch Intoleranz gegen die bestehenden Mehrheiten einzutauschen, führt nicht zu mehr Integration, sondern Spaltung.

serkan
serkan(@serkan)
Leser
Reply to  Friedrich Hegel
14 Tage her

Türkische Migranten wurden oder werden in Deutschland wie Rohdiamanten behandelt und genießen Sonderstellungen? Wann soll das gewesen sein? Unter Murad dem IV?

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Serkan
13 Tage her

Rohdiamanten muss man erst Mal schleifen, damit sie Schmuckstücke werden. Oder in dem Falle: wir biegen dich so hin, wie du UNS gefällst.

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Friedrich Hegel
13 Tage her

“sondern integrieren sich in bestehende Vereine und werden dort Teil des großen Ganzen”

Auf dem Papier okay, aber Integration ist keine einseitige Sache! Die aufnehmende Gesellschaft hat da auch ihren Beitrag zu leisten und mein Eindruck in einem halben Jahrhundert leben ist, dass gerade wir Deutschen da im Mittel nicht so super drin sind.

thrueblue
thrueblue(@thrueblue)
Leser
Reply to  Serkan
14 Tage her

Also ich verstehe ehrlich gesagt das Konzept Migrantenverein auch nicht mehr. Irgendwie eine unnötige Abgrenzung (und Ausgrenzung). Fußball ist ja auch keine „Brauchtumsgruppe“ und wo dein Mitspieler hekommt ist doch inzwischen auch komplette Nebensache. Für mich entsteht daraus mehr negative Energie als positive. Aber ich betrachte das auch als Bio-Deutscher 🙂

serkan
serkan(@serkan)
Leser
Reply to  Thrueblue
14 Tage her

Ich schrieb auch von einem von Migranten gegründeten Fußballverein. Nicht von einem, bei dem heute noch die Segregation das Vereinsleben bestimmt.  😉 

eurasburger
eurasburger(@eurasburger)
Leser
Reply to  Serkan
14 Tage her

Für die Vergangenheit gebe ich Dir absolut Recht. Mittlerweile glaube ich nicht mehr an eine Notwendigkeit, da speziell bei den ganz jungen dieses Thema keines mehr ist. Erlebe ich bei meinem Sohn, der auf dem Dorf Fußball spielt. Da ist selbst in der Provinz jede Nationalität vertreten.
Der einzige Club mit Nachwuchssorgen, ist der von Migranten gegründete in der Kreisstadt.

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Eurasburger
13 Tage her

Hier in Chemnitz haben Migranten (viele erst in den letzten Jahren hier her Geflüchtete) eine eigene Mannschaft gegründet. In den bestehenden Klubs haben die keine Chance, weil man in eben jedem Klub hier auch ein paar Rassisten hat (wobei nicht alle Rapid Kappel sind…).

Gut, München ist nicht Chemnitz, aber ich kann schon verstehen, dass sich Bevölkerungsgruppen Vereinigungen suchen oder diese gründen, in denen nicht hinter ihrem Rücken dann wegen ihrer Herkunft über sie gelästert wird.

Ihr allererstes Spiel haben Athletic Sonnenberg übrigens 5-0 gegen die Polizei gewonnen.. und die werden wohl aufsteigen.

alexander-schlegel
alexander-schlegel(@a-schlegel)
Leser
Reply to  Serkan
14 Tage her

Die Antwort geben doch die Zuschauer von TürkGücü selber: Sie interessieren sich nahezu überhaupt nicht für den Verein. Das Konzept zieht nicht mehr. Deswegen haben sie ja auch über eine Werbekampagne versucht den engen türkischen Emigranten-Rahmen in so eine verwässertes “Wir-sind-alle-Brüder-und-Schwestern”-Tour umzuwandeln.

Das war in der Tat in den 80er-Jahren noch anders. Ich habe damals (war es gegen Sechzig sogar? Ich weiß es gar nicht mehr …) Spiele von TürkGücü gesehen und da war richtig was los. Da waren tausende von begeisterte Türken dabei. Heute sind bei einem Löwenheimspiel mehr Deutsch-Türken als bei TürkGücü. Und das zeigt auch, dass die Deutsch-Türken inzwischen viel integrierter sind. Das ist ja inzwischen schon 3. oder 4. Generation in München. Da kann man ja schon kaum mehr von türkischen Wurzeln reden.

bluwe
bluwe(@bluwe)
Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Das brauchst du nicht zweimal sagen 😉
Der Michi Hofmann wär ja schon da, oder noch da?

friedrich-hegel
friedrich-hegel(@leviatan)
Bekannter Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Wenn Bierofka das macht, ist ihm nicht mehr zu helfen. Aber zuzutrauen wäre es ihm und seinem ehrgeizigen Vater schon, dass er dort aufschlägt.
Das Modell “TürkGücü” wird es aber schon bald nicht mehr geben, da der Besitzer sich auch fragen wird, ob er seinen Profit aus seinem Kerngeschäft in Verträge entlassener Trainer investieren will…

tsvmarc
tsvmarc(@tsvmarc)
Bekannter Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Sehr witzig. 👏 

serkan
serkan(@serkan)
Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Das wünsche ich ihm wirklich nicht.

Alex64
Alex64 (@guest_62397)
Gast
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Damit würde er sich unter den Löwenfans aber sicher keine Freunde machen.
Wobei ich Biero für so schlau halte, dass er sich dieses Himmelfahrtskommando nicht antun wird.

reinhard-friedl
reinhard-friedl(@reinhardfriedl)
Bekannter Leser
14 Tage her

Meines Erachtens wird auch der junge und unerfahrene Geschäftsführer den Winter bei Türk Gücü nicht überleben können. Nicht nur das Chaos im Personalbereich mit den fortlaufenden Trainerentlassungen sind ihm anzulasten. Auch der vorhersehbare Flop mit dem Börsengang. Seit Mitte Oktober ist der Versuch der vorbörslichen Aktienplatzierung beendet. Kein Kommentar bisher zum Misserfolg. Kein Wort zur Absage eines tatsächlichen Börsenganges, der ja ab Mitte November 2021 geplant und angekündigt war.
Es reicht einfach nicht aus sich durch ein willkürliches Wertgutachten reich zu rechnen. Das hat Herr Kothy wohl jetzt gelernt. Für Türk Gücü eine teure Ausbildungsphase ihres unerfahrenen Geschäftsführers.

Last edited 14 Tage her by Reinhard Friedl
reinhard-friedl
reinhard-friedl(@reinhardfriedl)
Bekannter Leser
Reply to  ariksteen
14 Tage her

Türkgücü müsste ein vernünftiges Wertpapierprospekt mit entsprechenden aussagefähigen Unterlagen der BaFin (Bundesaufsichtsamt für Finanzinstitute) vorlegen. Hierzu gehören z.B. Bilanzen der letzten Jahre. Es reicht beim Börsenzulassungsprospekt nicht eine zweitrangige Analysten Firma zu beauftragten irgendwelche Luftnummern zu Papier zu bringen. Dann muss an einer Börse (z.B. Münchner Börse) ein Antrag zur Börsenzulassung gestellt werden. Aber wie von mir schon beim Pre-IPO oftmals gesagt: “Es wird wohl zu keiner Börseneinführung kommen”, da zu wenig Aktien dem Handel zur Verfügung stehen werden.

https://www.deutsche-boerse-cash-market.com/dbcm-de/primary-market/going-public/ipo-line-going-public

In Deutschland dürfen Wertpapiere im Grundsatz nicht ohne einen von der BaFin gebilligten Prospekt öffentlich angeboten oder zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen werden. Der Prospekt muss gesetzlich festgelegte Mindestangaben enthalten, die erforderlich sind, um den Anleger umfangreich über das betreffende Wertpapier zu informieren.

Last edited 14 Tage her by Reinhard Friedl
serkan
serkan(@serkan)
Leser
Reply to  Reinhard Friedl
14 Tage her

Glaubst du wirklich, der Bub macht einen einzigen Schritt, ohne das Go seines Übervaters? Er ist ein Werkzeug in den Händen anderer. Selbst entscheidet der gar nichts.

anteater
anteater(@anteater)
Leser
Reply to  Serkan
13 Tage her

Dafür tritt er aber erstaunlich überheblich auf.